Am Sonntag, dem 6. November, fand in Gräfenberg, im Landkreis Forchheim in Oberfranken, der mittlerweile siebente Trauermarsch zum Volkstrauertag statt.
Wie in den vergangenen Jahren verweigerte die Stadtverwaltung auch heuer wieder den Zugang zum Kriegerehrenmal auf dem Michelsberg, einem der eindrucksvollsten Ehrenmäler dieser Art in Franken. Bekanntlich wurde auf Veranlassung der örtlichen Obrigkeit ein Verein eigens zum Zweck gegründet, das Ehrenmal zu "betreuen" und um damit entscheiden zu können, wer am Ehrenmal der Gefallenen gedenken darf und wer nicht.
Der Trauermarsch selber war unter dem Vorwand verboten worden, man habe, zusammen mit dem Dokumentationszentrum am Reichsparteitagsgelände in Nürnberg, eine Ausstellung über die angebliche Verführung der Jugend im NS durch die damaligen Machthaber organisiert. Man erwarte wegen der aufgestellten 18 Schautafeln in der Innenstadt tausende Besucher. Erst am Freitagabend gegen 21.00 Uhr gab der bayerische Verwaltungsgerichtshof endgültig grünes Licht, nachdem die Stadtverwaltung Gräfenberg gegen ihre Niederlage vor dem Verwaltungsgericht Bayreuth Rechtsmittel eingelegt hatte.
Begleitet von einem großen Aufgebot von Bamberger Bereitschaftspolizei, Bundespolizei (Ex-Bundesgrenzschutz) und Beamten der bayerischen Polizeisondertruppe USK, formierte sich gegen 11.45 Uhr der Zug von gezählten 205 deutschen Frauen und Männern. Schweigend und flankiert von der Polizei marschierte man vom Bahnhof durch die Innenstadt bis zum Aufgang zum Kriegerehrenmal. Würdenträger vom Landkreis Forchheim, unter ihnen der Landrat, sowie der Stadt Gräfenberg, samt Bürgermeister, waren sich auch diesmal nicht zu schade, zusammen mit dem angereisten Antifamob aus Nürnberg unter der Bolschewistenfahne gegen den Schweigemarsch zu geifern. Insbesondere beim Passieren des Marktplatzes bewiesen die nationalen Deutschen eiserne Disziplin und ließen sich durch die wenige Dutzend brüllenden Minusseelen nicht provozieren.

Vor dem versperrten Tor am Aufgang zum Ehrenmal fand die Gedenkfeier statt. Der bayerische NPD-Landesvorsitzende Ollert bekräftigte den Willen des nationalen Widerstandes, sich von niemanden vorschreiben zu lassen, ob und wo man der Gefallenen des eigenen Volkes gedenken werde. Ein Kamerad aus Ansbach würdigte in seiner Ansprache den Einsatz unserer Großväter und Urgroßväter in beiden Weltkriegen. Kamerad Paulus aus Erlangen zeichnete in eindringlichen zeitgenössischen Berichte die Ursachen des Zweiten Weltkrieges nach. Eine Schilderung, die einem Polizeibeamten zu Tränen rührte. Abschließend führte Richard Vahlberg die Totenehrung durch und rief zum unermüdlichen Einsatz für unser betrogenes Volk und am Boden liegenden Vaterland auf. Das gemeinsame Lied vom guten Kameraden beendete die Gedenkfeier.
Zum diesjährigen Trauermarsch bleibt festzustellen, dass er sich mittlerweile fest im regionalen Terminkalender etabliert hat. Die Mehrzahl der Teilnehmer stammt aus der Region, da sich die Basis von NPD und Kameradschaften erheblich verbreitert hat. Die antideutsche Front von örtlichen CSU-Bonzen bis anarchokommunistischen Politverbrechern, war einmal mehr nicht in der Lage, die Gräfenberger Bevölkerung gegen den nationalen Trauermarsch aufzuhetzen.
Wenn nicht alle Anzeichen trügen, beginnt die Greuelpropaganda des Systems gegen die Geschichte unseres Volkes ihre konditionierende Wirkung auf die Deutschen zu verlieren. Die letzte Verteidigungslinie und politische Legitimation des morbiden Regimes der Versager- und Verbotsparteien bröckelt.