"Der Ruf der Ahnen" war es, dem am 11. November 2006 mehrere junge Nationalisten/-innen aus ganz Bayern folgten, um einer Saalveranstaltung der fränkischen NPD- und JN-Verbände, sowie Freier Kräfte, beizuwohnen.
In kameradschaftlicher Runde lauschte man zwei regionalen Rednern, die im Vorfeld zum anstehenden Heldengedenkmarsch noch einmal genauer auf das Schicksal und das Leiden unserer Vorfahren eingingen. Nach der geistigen Auffrischung und dem klaren Besinnen, daß ein Volk nur dann eine Zukunft hat, wenn es mit seiner Geschichte unverkrampft umgehen kann und aus ihr Kraft und Ideen für neue Taten schöpft, ließ der junge Liedermacher Flex den Abend stimmungsvoll ausklingen.

Am darauffolgenden Sonntag versammelten sich dann etwa 140 deutsche Männer, Frauen und Kinder, um auch dieses Jahr - nunmehr zum 8. Mal - friedlich in der Oberfränkischen Kleinstadt Gräfenberg den Helden und den Opfern unseres Volkes, die in zwei Weltkriegen litten und starben, zu gedenken. Schweigend marschierten die Teilnehmer vom Bahnhof in Richtung Kriegerdenkmal, nur der durchdringliche Klang einer Landsknechtstrommel kündete den Einwohnern der Stadt an, dass das anständige Deutschland in Gräfenberg wieder Gesicht zeigt.

Am Marktplatz vorbeischreitend, sah und hörte man dann das, was über 60 Jahre Umerziehung aus Deutschen machen können. Mit "ii-aa-Rufen" peitschte der Alleinunterhalter Jan Burdinski, seines Zeichens Regisseur des Theatersommers Fränkische Schweiz, den rund 350 zusammengekarrten Gegendemonstranten ein. Nach eigenen Angaben erhoffte er sich dadurch den nationalen Aufzug lächerlich zu machen. Wer sich dann aber letztendlich wirklich zum Esel gemacht hat, kann sich jeder klardenkende Mensch selber beantworten.

BRD in Aktion...
Das Motto der Gegenveranstaltung lautete diesmal "Gräfenberg stellt sich quer". Das hatte sich der Bürgermeister der Stadt Werner Wolf schön vorgestellt, nur wo waren denn die ganzen Gräfenberger? Auf dem Marktplatz selber fanden sich so allerlei Gegendemonstranten ein, von Gewerkschaftlern aus Forchheim, Erlangen, Nürnberg oder Vertretern linksradikaler Gruppierungen (die vom Verfassungsschutz überwacht werden!), wie die VVN oder die Berufschaoten des Antifaschistischen Aktionsbündnisses Nürnberg, bis zu den 50 Teilnehmern des auserwählten Volkes aus Nürnberg, war alles da, nur Gräfenberger nicht.

Den Nationalen Widerstand, der friedlich und diszipliniert durch Gräfenberg marschierte, interessierte das Haß-Spektakel auf dem Marktplatz recht wenig, denn wir waren wegen den Toten und Helden unseres Volkes dorthin gekommen und nicht wegen jenen Zeitgenossen die ihre geistige Größe durch das Zeigen des Mittelfingers oder dem Schmeißen von Äpfeln, auch auf Frauen und Kinder, offenbarten. Wir wissen um die Feinde Deutschlands und werden nichts vergessen.

Die Fahne - Heiligtum aller Generationen!
Wie schon in den vergangenen Jahren war auch diesmal der Weg zum Kriegerdenkmal abgesperrt. Ein für uns nationale Aktivisten zum Symbol für den perversen Umgang in der BRD mit der eigenen Geschichte gewordener Bauzaun, versperrte uns auch an diesem Tag den Aufstieg. Trotz dieser widerwärtigen Schikane, gedachten NPD, JN und Freie Kräfte mit Reden und Musik jenen Volksgenossen, die ihr Leben aus Liebe fürs Vaterland in zwei Weltkriegen gaben oder ermordet wurden, weil sie Deutsche waren. Unsere Veranstaltung wurde würdevoll durchgeführt und ohne ernsthafte Zwischenfälle gegen 13.30 Uhr am Ausgangspunkt für beendet erklärt.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und freuen uns auf ein Wiedersehen in Gräfenberg - bis einst der Bauzaun fällt!