"Der Bauzaun muß weg! Denkmäler sind für alle da!" - unter diesem Motto setzten genau 105 Kameradinnen und Kameraden der JN, freier Kräfte und der NPD am 16.12.2006 in Gräfenberg (Oberfranken) ein deutliches Zeichen gegen den schändlichen Umgang der Stadt mit der Freigabe des hiesigen Kriegerdenkmals.
Seit 7 Jahren und zum nun mehr achten Mal marschierte der Nationale Widerstand in Gräfenberg, um im vergangenen November am Kriegerdenkmal ein ehrvolles Todengedenken durchzuführen. Jedoch immer pünktlich zu dieser Zeit vermietet die Stadt, unter Führung des Bürgermeisters Werner Wolf, das Denkmal an einen extra gegründeten Verein, um so den Nationalen den Zugang unmöglich zu machen. Interessant ist bei näherer Betrachtung die Tatsache, daß der Bürgermeister gleichzeitig auch der Vorsitzende des besagten Vereins ist.

Dieses Treiben ist Grund genug für die Jungen Nationaldemokraten den Protest gegen ein solches Verhalten auch mal laut auf die Straßen von Gräfenberg zu bringen. Auch die Stadt rief zum Protest auf unter dem abgedroschenen Motto: "Gräfenberg ist bunt" versammelten sich gerade mal 250 Demonstranten. Auch dieses Mal waren mehrheitlich auswärtige antideutsche Kräfte auf dem Marktplatz versammelt, fast ausschließlich linksradikales und zum Teil auch gewalttätiges Potenzial ist dem Aufruf der Stadt Gräfenberg gefolgt. Von den rund 4.100 Einwohnern der Stadt war jedenfalls fast nichts auf der Kundgebung des neugegründeten Bürgerforums zu sehen.

In der Stadt Gräfenberg gründete sich nach dem Aufzug der NPD im November ein Bürgerforum gegen rechts, mal ganz was neues. Etwa 40 bis 50 autonome Krawallmacher versuchten einige male unseren Demozug anzugreifen, was aber jedes Mal von Seiten der Polizei oder aufmerksamer Kameraden verhindert werden konnte. Auch bei dieser Demonstration war uns der Zugang zum Kriegerdenkmal verwehrt, nur der Bauzaun war diesmal weg, der wurde durch ein Schild ersetzt, welches ein Betreten des Denkmals untersagte. Also auf deutsch: es hatte sich nichts geändert.

In den Reden bei der Kundgebung am Fuße des Denkmals machten Matthias Fischer (NPD Fürth), der Landesvorsitzende der JN Bayern Norman Bordin und das Vorstandsmitglied der JN Bayern Michael Paulus mehr als deutlich wie krank dieses System ist. Gräfenberg ist nur ein kleiner Kriegsschauplatz bei aller antideutschen Hetze die in der BRD stattfindet, aber genau das zeichnet uns nationale Aktivisten aus, überall dort das Wort zu ergreifen wo der deutschen Nation Unrecht geschieht und Volksfeinde ihre Machenschaften ausleben. So könnte man die Botschaft der drei Redner zusammenfassen.
Auch dieser Tag machte wieder deutlich klar, daß ein weiteres Auftreten des Nationalen Widerstandes in Gräfenberg notwendig ist, damit die Gerechtigkeit siegt! Es kann nicht sein, daß eine kleine Clique von Amtsträgern darüber entscheidet wer ehrenvoll unseren Ahnen gedenken darf und wer nicht. Solange das aber der Fall ist werden wir Gräfenberg im Auge behalten.