Zum dritten Mal bereits in wenigen Wochen bekam die oberfränkische Kleinstadt Gräfenberg Besuch von Menschen aus dem Nationalen Widerstand.
Weit mehr als 60 Personen beteiligten sich am 03. Januar 2007 gegen 19.00Uhr an einem von den Jungen Nationaldemokraten (JN) veranstalteten Fackelmarsch vom Bahnhof, hoch zum Kriegerdenkmal. Trommelschläge begleiteten den disziplinierten Schweigemarsch von organisierten und freien nationalistischen Kräften zum Gefallenenehrenmal.

Zuvor versuchte die Stadt Gräfenberg die Demonstration zu verhindern. Sie scheiterte jedoch kläglich vor den angerufenen Gerichten.
Ständiger Anlaß für Nationalistinnen und Nationalisten (nicht nur) aus der Region dort zeitnah mehrfach aufzumarschieren ist das unsägliche Verhältnis der Stadtoberen zu ihrer eigenen Geschichte. Extra für das jährliche Heldengedenken, daß dort vor Jahren mit einer handvoll nationalgesinnten Deutschen durchgeführt wurde, versperrte man den Aktivisten den Zugang mit einem Bauzaun.

Im Prinzip hat sich an diesem Narrenspiel nichts geändert. Am 03. Januar hatte man eine Leinwand vor dem Kriegerdenkmal aufgebaut. Wohl mit Duldung der Stadt machte sich ein offensichtlich mit einer Rechtschreibschwäche ausgestatteter linker Zeitgenosse daran, von einem gegenüberliegenden Laden aus, dümmliche antideutsche Antifakommentare mittels eines Projektors auf die Leinwand zu werfen, während die nationale Kundgebung lief.

Drei verwirrte Gräfenberger Holzmichl, die um 19.00 Uhr an dem Kundgebungsplatz noch Holz für den kommenden Wintereinbruch sägten, wurden auf Geheiß des Veranstalters allerdings unverzüglich entfernt. Interessant ist auch, daß der linke Pöbel, den man überall in Deutschland bei solchen oder ähnlichen Veranstaltungen findet, zwar auch nach dem dritten Aktionstag in Gräfenberg weniger wird, trotzdem von den sog. Ordnungshütern aber immer näher an die Veranstaltung des Nationalen Widerstandes herangelassen wurde. Ob man hier von staatlicher/städtischer Seite auf eine Eskalation der als gewalttätig eingestuften Linksextremisten hofft, um die nationalen Aktionen in der Stadt auf diesem Wege an der Ausübung ihres Demonstrationsrechtes zu beschneiden, bleibt offen und sollte sich jeder selbst beantworten.
Weder der kleine Troß unbelehrbarer Jung- und Altkommunisten, die sich rund um den Veranstaltungsort tummelten, noch die schikanösen Personenkontrollen durch die Bereitschaftspolizei, konnten die Disziplin und die gute Stimmung unter den Nationalistinnen und Nationalisten trügen.

In den Redebeiträgen kamen der bayerische NPD-Landesvorsitzende Ralf Ollert zu Wort, der mahnend die Gräfenberger Bevölkerung über die Folgen eines weiteren Ausländerzuzuges auch in ihrer Stadt aufklärte. Als Nürnberger Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) konnte er so manche Beispiele mißlungener Integration anführen. Auch die Brüder Michael und Martin Paulus, letzterer Mitglied im NPD-Landesvorstand Bayern, beschworen die Bürger zum Erhalt ihrer eigenen Kultur und einer völkischen Gemeinschaft. Ihre Worte machten nicht nur den umstehenden Kameradinnen und Kameraden Mut, sich weiterhin für das Schicksal Deutschlands – hier stellvertretend in Gräfenberg – mit heißem Herzen einzusetzen.

Im Nachgang zu der Veranstaltung gab es in einer Gastwirtschaft noch mehrere Gespräche mit Gräfenberger Bürgerinnen und Bürgern, die noch Deutsche sein wollen. Sie trauen sich nicht mehr, aufgrund der massiven repressiven Stimmung gegen alles Nationale in der Stadt, unsere öffentlichen Demonstrationen und Mahnwachen zu besuchen. Trotzdem sind es meist jene stummen Zeugen des ewigen Deutschlands, die junge Aktivistinnen und Aktivisten aus dem Nationalen Widerstand antreiben, weiter für die Rechte unserer Heimat auf die Straße zu gehen. Auch Mitglieder anderer, parteiungebundener fränkischer Organisationen haben am Ausklang dieses Abends bekundet, Gräfenberg mittels des Versammlungsrechtes weiterhin besuchen zu wollen. Wir können mit Freude und Spannung dem nächsten Aktionstag dort entgegensehen.
Für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung!