-[ 23.03.2007 :: NPD demonstriert erneut in Gräfenberg ]-

Am Freitag, den 23. März, zogen nunmehr zum dritten Mal in diesem Jahr nationale Aktivisten durch Gräfenberg, diesmal unter dem Motto "Deutschland läßt sich nicht verbieten!". Über 80 Aktivisten zeigten so dem Bürgermeister Werner Wolf und seiner bunten Clique, was das aufrechte Deutschland von den Machenschaften der Stadt hält.

Wir erinnern uns: die Stadt, allen voran ihr Bürgermeister Werner Wolf, versperrt seit Jahren nationalen Deutschen den Aufstieg zum hiesigen Kriegerdenkmal. Immer mehr Linke Gruppen und Organisationen tummeln sich bei Veranstaltungen der Stadt auf dem Marktplatz und schreien von nationalem Selbsthaß zerfressene Parolen wie "Nie wieder Deutschland" oder "Deutsche sind keine Opfer - sondern Täter".

Seit einiger Zeit wird Hatz auf alles Nationale in der Stadt veranstaltet, das Stadtbild wird immer wieder mit unzähligen Aufklebern linksradikaler Organisationen verschandelt (siehe Bericht) und in den Schulen predigen die Lehrer unermüdlich ihre antideutschen Floskeln. So zuletzt auf einer "Aufklärungsversammlung gegen rechts" am vergangenen Donnerstag in der Gräfenberger Realschule. Rund 120 Schüler, Eltern und Lehrer sollen es gewesen sein, die sich hier über die Schulhof-CD der NPD informierten und über "Rechtsextremismus" diskutierten. Eine Woche vorher wurde von Aktivisten der JN diese legale Musik-CD an der Schule verteilt (siehe Bericht der NPD Mittelfranken). Eine Diskussion im eigentlichen Sinne fand natürlich nicht statt, da nationale Jugendliche durch einen eigens durch das Bürgerforum beauftragten Sicherheitsdienst das Recht auf ein Mitdiskutieren genommen wurde. Also eine richtige Grundsatzdiskussion die dort wieder geführt wurde, nur über uns aber nie mit uns reden. Grund genug für den Nationalen Widerstand in Gräfenberg auch weiterhin ständige Präsenz zu zeigen.

So konnten dieses Mal beim Fackelmarsch in Gräfenberg Norman Bordin (Landesvorsitzender der JN Bayern) und Michael Paulus (NPD-Kreisvorsitzender im Nürnberger Land) als Redner begrüßt werden. Die Machenschaften und die systematische Hetze gegen alles nationale in der Stadt wurde von den beiden Rednern gekonnt aufgedeckt. Für große Erheiterung sorgte die Rede von Kamerad Bordin, dieser berichtete, daß der Bürgermeister Werner Wolf auf der Gegenveranstaltung an alle Teilnehmer Gräfenberger Lachsäcke verteilen wolle, Bordin bezweifelte daß das möglich ist, da er sich nicht vorstellen könne, daß der Bürgermeister sich so oft verteilen kann.

Überhaupt gerät der Bürgermeister Werner Wolf mehr und mehr in die Schußlinie, da die Stimmen auch in Gräfenberg gerade aus dem konservativen Lager immer lauter werden, die fordern den nationalen Demonstranten doch den Weg zum Kriegerdenkmal frei zu geben, schließlich hätte ja jeder das Recht an dem Bauwerk der Toten zu Gedenken. Dem können wir nur beipflichten, weniger aber jenen linksextremistischen Kräften von auswärts, die noch stärkeren Widerstand gegen alles nationale von der Stadtführung fordern. Uns jedenfalls lassen alle Aktionen der linksradikalen und der Stadt kalt, je mehr über uns und den Nationalen Widerstand gehetzt wird, je mehr werden wir unsere Aktivitäten auf jene oberfränkische Kleinstadt ausrichten - denn wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

In diesem Sinne: Gräfenberg wir kommen!

 

© 2009 Freundeskreis Gräfenberg...