-[ 31.05.2007 :: Von Gartenzwergen und Bürgermeistern -
Erneute Demonstration in Gräfenberg ]-

Wieder einmal hat der Nationale Widerstand es geschafft sich durchzusetzen. Eine Demonstration durch die oberfränkische Kleinstadt Gräfenberg konnte erfolgreich durchgeführt werden, mit der 60 nationale Aktivisten ein weiteres deutliches Zeichen setzten. Nachdem die zum Thema Denkmalsperrung äußerst uneinige Stadtverwaltung noch immer nicht bereit ist einzulenken, rief der Bezirksverband der NPD Mittelfranken für den 31.5.07 erneut zu einer Demonstration auf. Das Motto: "Denkmäler sind für alle da!"

Mit lautstarken Parolen, sowie Fahnen und Transparenten ausgestattet, setzte sich der Demonstrationszug vom Gräfenberger Bahnhof aus in Bewegung. Einige wenige Gutmenschen, die sich am Marktplatz versammelt hatten, waren mehr ihrem Bier und den "gegen rechts" gegrillten Würsten zugetan, als sich konsequent den äußerst disziplinierten und zahlreichen Demonstranten in den Weg zu stellen.

Mit altertümlicher Musik aus den zwanziger Jahren versuchte man noch vergeblich die am Aufgang zum Michelsberg stattfindende, ordentlich angemeldete Versammlung der NPD zu stören. Der Bezirksvorsitzende der Mittelfränkischen NPD, Matthias Fischer, brachte es in seinen Ausführungen auf den Punkt: Der Gräfenberger Bürgermeister solle sich eher darum bemühen, einen schuldenfreien ausgeglichenen Haushalt vorzulegen, als sich damit profilieren zu wollen junge Deutsche daran zu hindern ein öffentliches Denkmal zu besuchen.


Kleiner einsamer Zwerg: Symbol für den antideutschen Widerstand.

Die finanziellen Engpässe der Stadt werden vor allem im unsauberen Stadtbild deutlich, meinte Fischer, und wies damit auf die zahlreichen Verunreinigungen an Straßenschildern und Laternen durch Antifa-Aufkleber hin.

Der äußerst lächerlich wirkende winzige Gartenzwerg mit einem Nazis-Raus-Schild in der Hand, der am Aufgang des Kriegerdenkmals platziert war, sei mehr als passend und symbolträchtig für die engstirnige Geisteshaltung der Gutmenschenbande die das Kriegerdenkmal immer noch besetzt hält, so Michael Paulus, der zweite Redner des Abends. Paulus ging in seinen Ausführungen auch auf tagespolitische Probleme ein und forderte von allen Deutschen endlich umzudenken. Deutschland ist mehr als nur die BRD!

Daß die Gräfenberger Bürger die peinlichen Aktionen des eigenen Bürgermeisters satt haben, wurde in vielen Solidaritätsbekundungen am Rande des Demonstrationszuges immer wieder deutlich. Erfreulich war zudem, daß einige Leute sich spontan in den Demonstrationszug mit einreiten. Moralisch und personell gestärkt konnte man so den Rückweg antreten.

Solange das Denkmal gesperrt bleibt, werden wir mit Sicherheit nicht das letzte Mal in Gräfenberg gewesen sein.

 

© 2009 Freundeskreis Gräfenberg...