Das im Dezember 2006 gemachte Versprechen, monatlich mindestens einmal in die oberfränkische Gemeinde Gräfenberg zu kommen, um dort gegen die Sperrung eines öffentlichen Denkmals zu protestieren, wurde auch wieder am Freitag, den 13. Juli 2007, vom nationalen Widerstand eingelöst. Gut 60 Kameradinnen und Kameraden nahmen an der nationalen Mahndemonstration – die achte seit Dezember 2006 – des NPD-KV Forchheim-Bamberg vom Bahnhof Gräfenberg bis zum mit einem Bauzaun verstellten Kriegerdenkmal teil.

Am Veranstaltungsort angekommen sah man einige Gestalten, die auf Trommeln und Töpfen herumschlugen und einige davon, die dabei ihre gealterten und eingerosteten Hüften zu bewegen versuchten. Auch der Bürgermeister Wolf war unter den Buschtrommlern. Einige Mitglieder der dortigen Antifa-Trommlercombo zeigten erschreckend aggressive Züge und entfernten sich nur widerwillig und äußerst feindselig vom nationalen Veranstaltungsort.

Dann kam gleich das oberfränkische NPD-Landesvorstandsmitglied Günter Kursawe an das Mikrofon. Mit seinem hervorragenden Redebeitrag stellte er noch mal ausführlich dar, warum die Gemeinde Gräfenberg monatlich Besuch vom Nationalen Widerstand erhält. Ausschließlich die Forderung nach einem freien und ungehinderten Zugang zu dem Kriegerdenkmal am Michelsberg ist der Grund.

Günter Kursawe stellte in seiner Rede auch die Unterdrückung der Meinungsfreiheit in diesem System an den Pranger und ist der Überzeugung, daß jede Demonstration gegen den Bauzaun am Kriegerdenkmal auch eine Demonstration für die Meinungsfreiheit ist. Des weiteren klärte er die Zuhörer über die Propagandamasche der sog. "Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes" (VVN) auf, die in der Regel den Protest gegen nationale Menschen in Gräfenberg mit begleitet. Daß die VVN selbst als verfassungsfeindlich eingestuft wird und deshalb vom Verfassungsschutz beobachtet wird, stört die linksliberale Gutmenschenmafia wohl in keinster Weise, sonst würden sie nicht vereint auf der Straße zu sehen seien. So endete auch Günter Kursawe damit, daß jene, die in Gräfenberg glauben den Takt anzugeben, lediglich beherrschte einer Politklasse sind, die eine Scheindemokratie aufrechterhält.

Gegen Ende der Veranstaltung verlas noch eine ältere Kameradin ein Gedicht von Ward Hermans. Es lautete: 'Die Kraft der Toten!' Die letzten Zeilen des Gedichtes müßte man dem Bürgermeister ins Stammbuch schreiben. Sie lauten:
"Unheimlich ist die Kraft der Toten.
Man kann sie verdammen, man kann sich vermessen,
die eigenen Toten sogar vergessen,
doch einmal – in der Zeiten Lauf –
stehen die Toten in euren Kindern auf!"
Gräfenberg – wir kommen wieder, für den freien Zugang zu Denkmälern und zum Andenken an unsere Toten. Sie stehen heute in uns auf. Deshalb ist ihr Opfer unser Auftrag.