-[ 20.07.2007 :: Auf ein Wiedersehen in Gräfenberg ]-

Auch diesen Freitag, den 20.07.2007, fanden sich nationale Kräfte zum dritten Mal im Juli im oberfränkischen Gräfenberg ein, um für ihr Recht zu demonstrieren. Es geht um das Recht ein Denkmal zu begehen, das für die Allgemeinheit gebaut wurde und der Allgemeinheit auch zugänglich ist. Nur eben nicht für nationaldenkende Menschen. Ein, um den Bürgermeister der Stadt Gräfenberg, geschmiedetes Bündnis verhindert dies jahrelang mit allen Mitteln.

Gerade ein Bündnis, das sich Toleranz auf die Fahnen schreibt, sollte aber wissen, daß diese immer auch mit der Akzeptanz anders Denkender beginnt. Der geplante Marsch zum Denkmal blieb jedoch weiterhin verwährt, schließlich gefällt sich der Bürgermeister nur allzu gut in der Rolle des heldenhaften Antifaschisten. Nichtsdestotrotz sammelten sich knapp 80 deutschdenkende Menschen, um für die Öffnung des Denkmals zu protestieren.

In einem geordneten Zug mit Fahnen und Transparenten fand der Protestmarsch mit lautstarken Parolen und dem Klang einer Landsknechtstrommel den Weg durch die Kleinstadt. In einem politischen Rundumschlag ging der Redner Matthias Fischer neben der Gräfenbergproblematik auch auf sachpolitische Themen ein. Er verdeutlichte, daß die vom Bürgermeister aufgestellte lächerliche Behauptung, das Denkmal könne nicht freigegeben werden, weil die NDP/JN nur "ihren" und nicht "allen Helden" gedenken wolle, bei genauerer Betrachtung keinen Bestand hat.

Zum einen wurde das Denkmal nun einmal für deutsche Soldaten errichtet und zum anderen entzieht es sich der Kenntnis des Bürgermeisters wem wir gedenken wollen, da er bislang noch an keiner Totenehrung des Nationalen Widerstandes teilgenommen hat, so Fischer. Fischer betonte weiterhin, daß der Nationale Widerstand in Deutschland schon lange Kontakte zu benachbarten Brudervölkern geknüpft hat. Kontakte bei denen mehr als nur wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen. Die Vielfalt der verschiedenen Nationen und Kulturen kann nur durch volkstreue Nationalisten erhalten werden, denn in der von Globalisten vom Schlage des Bürgermeisters Werner Wolf geforderten multikulturellen Gesellschaft ohne geordnete Landesgrenzen, bleibt nur noch ein grauer Einheitsbrei. Ohne sinnvolle Abgrenzung wird aus Vielfalt schnell Einfalt werden und auch ein buntes Gräfenberg wird dann nicht mehr bunt sein, so Fischer.

Er betonte weiterhin, daß bald Wahlen vor der Tür stehen und die Bürger nun die Chance haben die Gräfenbergproblematik in Form des amtierenden Bürgermeisters abzuwählen. Auch verurteilte er die anwesenden linksradikalen Krawallmacher die mit ihren kommunistischen Fahnen einem Schreckenssystem nachtrauern, das sie gar nicht erlebt haben und anhand eigener Erfahrungen Fischers aus seiner Jugendzeit vermutlich auch nicht hätten erleben wollen.

Fischer versprach wiederzukommen und erklärte, wir werden nicht ablassen, denn unsere Großväter sind nicht gestorben damit jede dahergelaufene Pappnase auf unser Land spucken kann. Passend zum Schluß trug eine Kameradin noch ein bewegendes Gedicht vor. Es hieß "Unseren Toten" von Ursel Peter und schloß treffend mit den Worten "Erzählt unseren Toten nicht das wir verraten sind".

Bevor das Denkmal nicht geöffnet wird, wird der Nationale Widerstand nicht aufhören durch Gräfenberg zu marschieren. In diesem Sinne auf ein Wiedersehen in Gräfenberg!

 

© 2009 Freundeskreis Gräfenberg...