Seit November 2006 marschieren in Gräfenberg junge und alte Menschen aus dem Nationalen Widerstand in der oberfränkischen Gemeinde mindestens einmal monatlich auf. Grund dafür ist die Verweigerung der Stadtoberen, das 1924 errichtete Kriegerdenkmal in Gräfenberg der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Es wurde – wie die Hintermänner des undemokratischen Handelns selbst zugeben – durch einen Trick einem privaten Verein vermietet, um entsprechende Gedenkveranstaltungen dort zu verhindern.

Am 18.08.2007 wurde vom NPD-Kreisverband Forchheim-Bamberg eine größere Demonstration ausgerufen, um auch im Nationalen Widerstand über der Region hinaus, für die Aktionen in und um Gräfenberg zu werben.
Undemokratisches Verhalten, Rechtsbrüche und Hetzkampagnen begegnen nationalen Menschen allen Orts. Hier sei nur aktuell auf die Haßpropaganda der Systemmedien verwiesen, die man gerade in Mügeln (Sachsen) zu ertragen hat. Allerdings ist Gräfenberg mittlerweile bundesweit zu einem Synonym für diese Verbots- und Verfolgungspraktiken der herrschenden Politklasse in der BRD geworden und deshalb auch medial überregional in den Schlagzeilen.

Anfänglich wurde vom Landratsamt Forchheim – wie nicht anders zu erwarten – die Demonstration verboten. Daß die aberwitzigen Konstruktionen des Auflagen- bzw. Verbotsbescheids vor Gericht nicht standhalten konnten, sah bereits ein Blinder mit Krückstock.
Mit Unterstützung der lokalen Systemjournaille wurden die Tagträume des Bürgermeisters und seinen Mitstreitern, daß die nationale Demonstration eine Wunsiedel-Ersatzdemo sei und 2000 "Neonazis" in der kleinen Gemeinde zu erwarten seien, bundesweit verbreitet, um die Gerichte zu einem Verbot zu bewegen. Angemeldet wurden jedoch vom nationalen Veranstalter 200 Personen und selbstredend ohne "Rudolf Heß-Bezug". So wurde trotz Pressehetze und Pogromstimmung gegen Rechts die Demonstration unter der Auflage erlaubt, kein Zusammenhang mit Rudolf Heß herzustellen, dessen Ermordung durch die alliierten Besatzer einen Tag vor der Demonstration sich zum 20. Mal jährte. Die linksliberale Systemposaune der "Nürnberger Nachrichten" erklärte den 20. Todestag gleich auf den 18.08.2007, was den Wahrheitsgehalt und das geschichtliche Bewußtsein bundesweiter Systemredaktionen exemplarisch bezeichnet. Von einem Heß-Bezug vor und während der Demonstration war jedoch von Seiten der Nationalen nie die Rede gewesen und strafte die linke Presse, wie den Bürgermeister und seine Gefolgschaft, mehrfach Lügen.

"Bis ins Mark erschüttert" zeigte sich Gräfenbergs (Noch-) Bürgermeister Werner Wolf von den sog. "Freien Wählern" aufgrund der Zulassung der NPD-Demo. Laut einer Zeitungsmeldung erfuhr er von der Gerichtsentscheidung während der Autofahrt im Radio. Er mußte daraufhin anhalten, weil er sich nicht mehr auf den Verkehr konzentrieren konnte. Ob Bürgermeister Wolf aufgrund seines sensiblen Nervenkostüms überhaupt noch berechtigt sein kann, ein Kraftfahrzeug zu führen, wenn ihn Radiomeldungen zu einem Verkehrsrisiko machen, sollte dem zuständigen Landratsamt zur Überprüfung gegeben werden. Unbestritten zeigen aber seine Reaktionen in Zeitungen und Fernsehen, daß wir genau am richtigen Punkt agieren, um eine Selbstverständlichkeit in Gräfenberg durchzusetzen, daß Denkmäler eben für alle da sind!

Trotz massivster Richterschelte aus allen Lagern wurde die Demonstration am 18.08.2007 durchgeführt. Es sprachen bereits bei der Auftaktkundgebung am Bahnhof der bayerische NPD-Landesvorsitzende und Nürnberger Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) Ralf Ollert, sowie der NPD-Bezirksvorsitzende Matthias Fischer aus Fürth. Beide Redner machten zum wiederholten Male deutlich, warum nationale Menschen in Gräfenberg demonstrieren. Ausschließlich um einen freien Zugang zu einem öffentlichen Denkmal zu bekommen.

Wenige Tage zuvor wurde bereits die gesamte Gemeinde Gräfenberg und umliegende Gemeinden mittels eines Flugblattes nochmals darauf hingewiesen, welche nachvollziehbaren Gründe für die starke Präsenz der NPD/JN und freier Kameradschaften in der Region bestehen. Seit Wochen werden zusätzlich von NPD-Aktivisten Bürgergespräche in verschiedenen Gastwirtschaften in Gräfenberg abgehalten, die durchweg positiven Charakter besaßen. Selbst sich nicht als national bezeichnende Bürger Gräfenbergs sind der Meinung, daß die Schuld für die vielen Demonstrationen des Nationalen Widerstandes ausschließlich am Bürgermeister Wolf und der Initiative "Gräfenberg-ist-bunt" liegen, die einen öffentlichen Ort der Öffentlichkeit nicht zugänglich machen wollen. Zudem ist man besorgt über die desolate finanzielle Situation der Gemeinde.

Nach den Auftaktreden am Bahnhof ging es am dann mit ca. 300 Kameradinnen und Kameraden aus organisierten und unorganisierten nationalen Zusammenhängen gegen 16.45 Uhr in Richtung Marktplatz, der laut eindeutigem Gerichtsbescheid zu diesem Zeitpunkt für die nationale Demonstration freigemacht werden müßte. Zuvor demonstrierten dort einhellig bürgerliche, linksliberale und linksextremistische Gruppen gegen den sog. "Rechtsextremismus".
Zweitklassige Kabarettisten und zahlreiche Linksextremisten wurden aus der Region angekarrt, um sie wieder einmal als Gräfenberger Bürgerinnen und Bürger zu verkaufen. Mittlerweile erhielt Werner Wolf auch Unterstützung vom Vorsitzenden der israelitischen Kultusgemeinde, Arno Hamburger.

Was im Vorfeld für die nationalen Kräfte schon klar war, bewahrheitete sich zwei Straßen neben dem Marktplatz. Dort angekommen wurde der nationale Demonstrationszug von Polizeikräften gestoppt und erklärt, man könne den Marktplatz nicht räumen, da die Gegendemonstranten ihn nicht freigeben.
Trotz des engagierten Eintretens eines Anwaltes wollte man partout nicht den polizeilichen Notstand erklären, sondern belohnte das rechtsbrecherische Verhalten der linken Gegendemo mit Nichtstun.
Von 1.500 Gegendemonstranten wurde dort geredet (während im Nachhinein selbst Linksextremisten von ca. 700 Personen berichteten), denen man doch nicht mit Gewalt begegnen könne. Es war also – wie im vornherein erwartet – keinerlei Interesse von Seiten der Polizei erkennbar, hier Gerichtsentscheidungen durchzusetzen, jedoch alle Kräfte zu mobilisieren, die nationale Demonstration in der Bahnhofsstraße – auch mit Gewalt – zu stoppen.

Durch das widerrechtliche Verhalten der Polizeikräfte wurde die Abschlußkundgebung in der Bahnhofsstraße abgehalten. Dort gesellten sich abwechselnd rund ein dutzend Gräfenberger Bürger und Jungendliche hinzu, die den Klängen und Reden des Nationalen Widerstandes lauschten. Neben musikalischen Beiträgen richtete auch der oberfränkische NPD-Kamerad Günter Kursawe das Wort an die Zuhörer, indem er über Helden sprach und wie wichtig diese doch in der heutigen Zeit seien. Eine ältere Kameradin verlas noch ein anlaßbezogenes Gedicht und gegen Ende der Veranstaltung kam der Hauptredner, Udo Pastörs, Fraktionsvorsitzender der NPD in Mecklenburg und Pommern zu Wort.
Er erzeugte mit seinen Worten nicht nur bei den nationalen Zuhörern Begeisterungsstürme und "Gänsehaut"-Stimmung. Udo Pastörs versprach dabei wieder nach Gräfenberg zu kommen, wenn das Denkmal endlich frei wäre. Rhetorisch gekonnt und süffisant geißelte er die Berliner Bundespolitik, selbst die umstehenden Bereitschaftspolizisten konnten sich so manches Schmunzeln über Pastörs Parodien von einigen Bundes- und Innenpolitikern nicht verkneifen.

Wer Gewalt nach Gräfenberg bringt, wurde ebenfalls kurz deutlich. Eine handvoll "bunter antifaschistischer Gräfenberger" (die nach unseren Ermittlungen allerdings nicht aus Gräfenberg stammten) warfen vermummt Steine, Flaschen und Apfel auf nationale Demoteilnehmer. Zögerlich griffen die Polizeibeamten ein, um die linken Politkriminellen zu entfernen. Bei dem Angriff wurde ein junges Mädchen verletzt. Die Enttäuschung über das Nichterreichen des Marktplatzes hielt sich bei den nationalen Demoteilnehmern jedoch in Grenzen, da man im Vorfeld bereits darauf gefaßt war.
Daß dieser offene Rechtsbruch nun in der linken Systemjournaille gefeiert wird, war ebenso klar. Diesen Pyrrhussieg mögen wir ihnen für dieses Mal gönnen. Im Rahmen einer Fortsetzungsfeststellungsklage wird aber wohl das rechtsbrecherische Verhalten noch einmal offen gelegt, wenn man mit rechtsstaatlichen Kriterien der Sache begegnet. Dann bleibt der Polizei gar nichts anderes übrig, das Recht – notfalls auch mit dem Schlagstock – gegen die herrschende linke Politklasse in Gräfenberg durchzuknüppeln.

Ein eindeutiger Erfolg ist die bundesweite Resonanz, die Gräfenberg durch diesen Sonnabend auf sich zog. Eine gute Vorraussetzung neben kleineren regionalen auch weitere große, überregionale und machtvolle Demonstrationen gegen undemokratisches, unrechtsstaatliches und intolerantes Verhalten der herrschenden Klasse und deren Kumpanei mit dem organisierten Linksextremismus in Gräfenberg durchzuführen.
Der Kampf geht weiter – in Gräfenberg für Deutschland!