-[ 26.10.2007 :: Protestaktion in Gräfenberg fortgesetzt ]-

Am 26. Oktober 2007 wurden in Gräfenberg die Protestaktionen gegen die Verbarrikadierung des dortigen Kriegerdenkmals fortgesetzt. Knapp 60 aktive Menschen aus dem Nationalen Widerstand von NPD/JN und freien Kräften aus der Region demonstrierten mit Fackeln und Trommelschlag gegen die dortigen antidemokratischen und antinationalen Zustände.

Wie zu erwarten versammelte sich das übliche Häufchen von Gegenprotestlern am Gräfenberger Marktplatz. Viele Gräfenberger lassen sich jedoch von der herrschenden Politklasse in ihrer Gemeinde nicht mehr als Berufsgegendemonstranten mißbrauchen. Nach wie vor zieht es aber immer wieder unbelehrbare Linksextremisten aus der Region in die schöne oberfränkische Gemeinde. Und dies, obwohl die lokalen Systemposaunen tags zuvor nur alle "Demokraten" um die Teilnahme an den mittlerweile ritualisierten "Gräfenberger Marktplatzplärrereien" zu rekrutieren versuchte.

Zum 15. Mal in diesem Jahr, so beschwerte sich das Grüppchen "Gräfenberg ist bunt" wieder einmal, sucht die NPD nun Gräfenberg heim. Nur zwischen den Zeilen ist zu lesen, daß es dafür nur einen einzigen Grund gibt. Ausschließlich der, daß das dortige Kriegerdenkmal nationalen Menschen einmal jährlich nicht mehr zu einem ruhigen und unspektakulären Heldengedenken zur Verfügung stehen darf. Angeführt von dem (Noch)-Bürgermeister Werner Wolf glaubt man so, deutschgesinnte Patrioten aus der Gemeinde Gräfenberg zu vertreiben. Daß diese Rechnung nicht aufging und auch zukünftig nicht aufgehen wird, zeigte nicht nur dieser Fackelmarsch von nationalen Aktivisten wieder, sondern auch die Ankündigung im November wieder nach Gräfenberg zu kommen. Matthias Fischer, NPD-Bezirksvorsitzender in Mittelfranken, machte in seiner Ansprache deutlich, daß auch Bestrebungen der fränkischen Gemeinden Berufsdemonstrantenstrukturen für die angeblich "demokratischen" Bürgerinnen und Bürger zu schaffen, unseren Widerstand nicht brechen wird – das Gegenteil ist der Fall.

Die Aktionen in Gräfenberg, die mittlerweile in zahlreichen bundesweiten Fernsehsendungen Erwähnung fanden, sind bereits zum Synonym geworden, für die herrschende Praxis vermeintlicher Demokraten, nationalen Menschen existentielle Bürgerrechte zu entziehen. Diese demokratischen Rechte stehen fest in ihrem Grundgesetz und werden von jenen mit Füßen getreten, die nicht müde werden ständig gebetsmühlenartig auf die "freiheitlich demokratische Grundordnung" zu verweisen, die sie jedoch im Hinblick auf nationale Bürgerinnen und Bürger gern abschaffen würden. Vielmehr bedient man sich militanter, vom Verfassungsschutz observierter Linksextremisten, um diese dann in ihren Systemgazetten als Gräfenberger Bürgerprotest zu verkaufen. In der Not frißt der Teufel Fliegen.

Wie dem auch sei – Gräfenberg kann auch in Zukunft weiterhin fest mit nationalen Veranstaltungen und Aktionen rechnen, solange die antidemokratischen Zustände dort keine Beseitigung finden.

Wir kommen wieder, denn Denkmäler sind für alle da!

 

© 2009 Freundeskreis Gräfenberg...