-[ 29.02.2008 :: Nationale Menschen gegen
antifaschistische Rindviehcher in Gräfenberg ]-

Auch am 29.02.2008 kamen Menschen aus dem Nationalen Widerstand ihrem Versprechen wieder nach, die oberfränkische Gemeinde Gräfenberg mindestens einmal monatlich mit einer Demonstration zu besuchen. Knapp 100 Kameradinnen und Kameraden folgten dem Aufruf des NPD-KV Forchheims und zogen gewohnt diszipliniert vom Bahnhof zum immer noch mit einem Bauzaun versperrten Kriegerdenkmal in den Ortskern.

Dort wurde auch die traditionelle Kundgebung gegen das Zugangsverbot von öffentlichen Denkmälern abgehalten. Neben dem NPD-Landesvorstandsmitglied Martin Paulus, sprach auch sein Bruder Michael vom JN-Landesvorstand klare Worte gegen die alltägliche Ausgrenzungspolitik gegen alles Nationale durch die herrschende Klasse in Gräfenberg und anderswo in dieser Republik. Nicht nur jedem Anwesenden war die Pflicht ins Gesicht geschrieben, die Taten und Opfer unserer gefallenen Soldaten, ermordeter Frauen und Kindern nicht zu vergessen und deshalb symbolhaft an Gräfenberg als Demonstrationsort weiter festzuhalten. Die Veranstaltung wurde mit einem Gedicht zu Ehren unserer Toten beendet.

Matthias Fischer, NPD-Bezirksvorsitzender von Mittelfranken, der die Veranstaltung moderierte, prophezeite auch noch einen Tag vor der bayerischen Kommunalwahl, daß die nächste Veranstaltung unter dem Stern des Erfolges der in Nürnberg beheimateten Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) stehen wird. Am Wahltag zeigte sich, daß er Recht behielt und nun in der Frankenmetropole zwei Mandate, einer nationalen Kraft im Stadparlament gehören. Neben dem bisherigen Stadtrat Ralf Ollert, der mehrfach in Gräfenberg mitdemonstrierte und sprach, wurde nun auch der JN-Stützpunktleiter Sebastian Schmaus von den Nürnberger Bürgern gewählt. Schmaus und die Jungen Nationaldemokraten (JN) sind neben NPD und den Freien Kräften seit Anbeginn der Stunde die Träger des Protestes gegen die Privatisierung des öffentlichen Kriegerdenkmals in der oberfränkischen Gemeinde.

Immer bizarrer hingegen zeigt sich jedoch der Protest jenes antifaschistischen "Gutmenschen"-Häufleins, welches sich nach dem Lockruf des sog. "Bürgerbündnisses" 'Gräfenberg ist bunt!' allmonatlich in die oberfränkische Gemeinde verirrt.
Diesmal hingen sich – auf Geheiß der Gegenprotestler – einige von ihnen Kuhglocken um den Hals, um wohl den „antifaschistischen Alm-Abtrieb“ von Rindviehchern als eine neue linksextreme Widerstandskunst zu zelebrieren. Dieser linksradikale Rinderwahnsinn rief natürlich allseitiges Gelächter der nationalen Veranstaltungsteilnehmer hervor. Ob nun auch Nasenringe für die Antifa-Berufsgegendemonstranten von Seiten des Bunt-Bündnisses geplant sind, um sie beim nächsten Mal noch leichter von einer Proteststelle zur nächsten zu bewegen, entzieht sich unserer Kenntnis.

Was wir mit Sicherheit wissen: Denkmäler sind für alle da! Und deshalb werden die Protestaktionen in der oberfränkischen Gemeinde weiterhin wie versprochen fortgesetzt.

 

© 2009 Freundeskreis Gräfenberg...