-[ 18.04.2008 :: Trompetenklänge in Gräfenberg ]-

Am Freitag, den 18. April 2008, kam es wieder zur allmonatlichen Demonstration in der oberfränkischen Gemeinde Gräfenberg. Wieder knapp 120 nationale Menschen aus den verschiedensten nationalen Zusammenhängen demonstrierten gegen die weiterhin perfide Taktik der Gräfenberger Stadtoberen, das lokale Kriegerdenkmal jungen Deutschen für eine Gedenkveranstaltung zu verwehren.

Mit der gewohnten Disziplin und Würde versammelte man sich vom Bahnhof kommend wieder am Fuße des mit einem Bauzaun versperrten Treppenaufgangs der Heldengedenkstätte. Erstmalig sprach zu den Bürgerinnen und Bürger der zweite Stadtrat der Nürnberger Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), Sebastian Schmaus. Wie sein nachfolgender Redner von den freien Kräften aus Südthüringen auch, machte Schmaus klar, daß sich die deutsche Jugend über die Region hinaus mit der Verbarrikadierung des Denkmals für nationalgesinnte Deutsche nicht abfinden wird. Beiden Ansprachen konnte man die nach wie vor ungebrochene Entschlossenheit anmerken, die Protestkundgebungen in Gräfenberg solange durchzuziehen, bis sich an den dortigen antidemokratischen Verhältnissen etwas ändert.

In der Onlineausgabe der Nürnberger Nachrichten war montags darauf ein Video zu sehen, das wieder – wie bei Systemberichten üblich – wahrheitswidrig die nationale Demonstrationskultur in Gräfenberg als schikanös brandmarkte. Es gehe der NPD und den nationalen Kräften nicht darum, so der absurde Kommentar, das Kriegerdenkmal zu besuchen, sondern lediglich hier in Gräfenberg neue nationale Strukturen zu festigen.
Das letzteres der angenehme Nebeneffekt einer solchen konzentrierten Protestaktion ist, braucht man nicht weiter zu betonen. Aber seit Beginn der monatlichen Aktionen in Gräfenberg wird von jedem nationalen Redner deutlich gemacht, daß ausschließlich der freie Zugang zu dem Kriegerdenkmal, der eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, Ziel der Proteste ist. Die Schmierfinken der Systemjournaille, wie die linken Gegenprotestler, müssen eben einfach nur richtig zuhören, als sich in entlarvenden "I-AH"-Eselsgeschrei ein Zeugnis ihres geistigen Zustandes öffentlich auszustellen. Wenn sich heute verständlicherweise Gewerbetreibende über etwaige Einbußen beschweren, so ist das ausschließlich den Stadtoberen und dem ominösen "Buntbündnis" in Gräfenberg zu verdanken, die aus offensichtlichen Selbstdarstellungsgründen nationalen Menschen ein Grundrecht entziehen wollen.

"Denkmäler sind für alle da!", auch für nationale Deutsche, die ihren Toten und Gefallenen gedenken wollen. Das wird uns bei Gasthausbesuchen in der Gemeinde immer wieder von Gästen bestätigt – unabhängig einer nationalen Gesinnung.
Sowohl der Bezirksvorsitzende der NPD-Mittelfranken, Mathias Fischer, als auch der stellvertretende NPD-Landesvorsitzende Uwe Meenen, bezeugten in der Vergangenheit mehrfach ihre Bereitschaft, mit den entsprechenden Verantwortlichen oder über seriöse Mittelsmänner, hier eine "einvernehmliche" Lösung herbeizuführen. Eben weil Deutsche aus dem Nationalen Widerstand, im Gegensatz zu den vom Bündnis herbeigerufenen Linksextremisten aus der Region, keine Berufsdemonstranten sind. Alle ausgestreckten Hände von Seiten der NPD wurden jedoch bisher ausgeschlagen. Es liegt also nicht mehr an uns hier eine Gesprächsbereitschaft bis zum Erbrechen anzubieten, sondern andere müssen sich bewegen – wenn sie es denn wollen. Für unseren Teil werden die Proteste weiter gehen, bis ins Jahr 2009, 2010 und weiter…

Auch die Änderung des bayerischen Versammlungsgesetzes kann nach der Rechtsauffassung zahlreicher Juristen diese Demonstrationen langfristig nicht stoppen, da das neue Gesetz die verfassungsmäßigen Rechte so offensichtlich beschneidet, daß es den Überprüfungen vor den zuständigen Gerichten nicht Stand halten wird. Die gerade jüngsten vernichtenden Urteile des Bundesverfassungsgerichtes über die sog. "Anti-Terrorgesetze" und Bürgerüberwachungen auf deutschen Autobahnen lassen die Hoffnung weiterleben, daß vollkommen abgehobene Politiker der herrschenden Klasse das Grundgesetz und die individuelle Freiheit der hier lebenden Menschen nicht unbeschadet durch verfassungswidrige Gesetze außer Kraft setzen können.

Ungeachtet aller rechtlichen Aspekte verlief die Demonstration am 18. April 2008 wieder gewohnt würdevoll und abgerundet. Eine Schweigeminute für unsere Soldaten wurde eingelegt und ein junger Kamerad aus der Region entsandte den toten Helden der beiden Weltkriege, den deutschen Vertreibungs- und Bombenopfern einen dreistrophigen Gruß mit der Trompete. Durch die reizende fränkische Gemeinde Gräfenberg hallte das Lied vom "guten Kameraden", was nicht zuletzt noch einmal den Willen bekundete, an diesen Ort wiederzukehren.

 

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