Stinkende Müllsäcke und Abfalltonnen geistern seit Monaten durch die internationale Presse. In Neapel herrscht neben Kriminalität und Arbeitslosigkeit die Mafia. Sie diktiert die Preise und verschärft die gesundheitliche und soziale Situation der süditalienischen Einwohner. Neapel ist nicht Gräfenberg - so sollte man meinen - man fragt sich nur, wer diktiert hier in der oberfränkischen Gemeinde die Gewalt und den Müll?
Ein idyllischer Ort ist es, wo mindestens ein Mal im Monat freie Kräfte und NPD gegen die perfide Praxis des Bürgermeisters Wolf protestieren, das örtliche Kriegerdenkmal nationalen Menschen zu verwehren. Doch zusehends wird die Gemeinde in die Kriegspläne des linken Sammelsuriums namens "Gräfenberg ist bunt" integriert.

Offensichtlich aus "Personalmangel" sollten dieses Mal als Gegenprotest zum NPD-Marsch beklebte Mülltonnen auf die Straße gestellt werden, während die über 70 wackeren Nationalisten und Nationalistinnen den Aufmarsch vom Bahnhof zum Fuße des gemeindlich-verbarrikadierten Kriegerehrenmals absolvierten.
Die Mitglieder des gegnerischen so genannten Bürgerforums, so Michael Helmbrecht vom "bunten Bündnis" gegenüber dem "Fränkischen Tag", wollten es ihren Kooperationspartnern von außerhalb nicht zumuten, neben der zweitägigen Bamberger Veranstaltung (gemeint ist der am 24. und 25. Mai stattgefundene NPD-Parteitag) auch noch an einer Demonstration am Freitag teilzunehmen. Sehr seltsam klingt das aus seinem Munde. Denn seit Monaten wird in der veröffentlichten Meinung der lokalen und überregionalen Systemmedien immer wieder davon gesprochen, daß es sich um Gräfenberger Bürger handelt, die gegen die nationalen Demonstrationen protestieren, nicht um "Kooperationspartner von außerhalb". So wollte sich nun der entlarvte Helmbrecht mit seinen bunten Brüdern und Schwestern auf den "Haupt-Tatort-Bamberg" (O-Ton) konzentrieren, wo der Bundesparteitag der NPD stattfand. Dort trat dann auch gewohnt leidend der Bürgermeister Wolf auf und bejammerte – fern der Heimat – vor einer bunten Schar institutionalisierter Gegenprotestler, die Vielzahl der Aufmärsche des Nationalen Widerstandes in Gräfenberg, die sich ja eigentlich nur als Reaktion auf seine Machenschaften verstehen.

Der Wolfsche Gegenprotest in Bamberg, einschließlich seiner Gesinnungsgenossen galt wieder einmal einer Partei, die in zwei Landtagen sitzt und zahlreiche Kommunalmandate aufzuweisen hat. Den Gräfenberger Bürgern, also jenen, die offensichtlich nie zu den von oben diktierten Protestklimbim erscheinen, wollte man jedoch zumuten, neapolitanische Verhältnisse in der Gemeinde zu zelebrieren, in dem sie ihren Abfalleimer bekleben und vor die Tür stellen sollten, was einige Gutmenschen dann auch gehorsam vollzogen.
In der gewohnten Großmäuligkeit hieß es im "Fränkischen Tag" zuvor, daß das linke "Bunt-Bündnis" den Anwohnern eine niederschwellige Form der Teilhabe am Protest ermöglichen möchte. Zwischen den Zeilen liest man auch hier heraus, daß der Widerstand des Bunt-Bündnisses und der Wolfschen Anhängerschaft immer weiter bröckelt. Bereits bei den letzten Gräfenberg-Aktionen war die personelle Misere der linken Berufsdemonstranten unübersehbar. Von wegen Gräfenberger Bürger! Lediglich ein Häufchen trauriger und verlassener Protestgestalten war diesmal am Gräfenberger Marktplatz versammelt, der letzte noch stehen könnende Rest vom linken Schützenfest.

Aber auch die vermeintliche "Solidaritätsfront" innerhalb der "Kooperationspartner von außerhalb" scheint unaufhaltsam weiter auseinander zu brechen. Denn das Herbeikarren gewaltbereiter, linksextremistischer Autonomer, die bei der heimatbewußten Bevölkerung seit Beginn der linksextremen Gegenveranstaltungen einzig und allein als Krawalltouristen wahrgenommen wurden, fand nun erstmals öffentliche Kritik auch von der linksliberalen Front. So wagte sich die Diplom-Germanistin Simone Richter gegenüber der Deutschen Presseagentur (dpa) öffentlich zu erklären, daß die Beteiligung gewaltbereiter Autonomer an Protesten zu einem großen Problem geworden sind. Offen bleibt die Frage, ob sich nach Simone Richters Nabelschau nun die "Brüder im Geiste" endgültig trennen werden. Wir prognostizieren, daß sich die gewaltbereiten Autonomen von den Geistern, die sie riefen, nicht vorschreiben lassen werden, ob sie weiterhin kommen oder nicht. Nachdem die Stadtoberen bereits in der Vergangenheit, selbst jene von der CSU, antinationale Redebeiträge vor der Fahne mit dem linksextremistischen Symbol der "Antifaschistischen Aktion" hielten, machten sie sich selbst bei den Linksradikalen zum Gespött. In Ihrer geilen Wut gegen alles Nationale haben sich einige bürgerliche Kräfte der Gemeinde das linke Auge zu zementiert und gar nicht erkannt, daß sie hier linksextremen Demokratiefeinden aufgesessen sind, die die bürgerlichen Gräfenberger Systempolitiker lieber in einem Gulag sowjetischer Prägung sehen würden, als kraftlose Reden schwingend auf dem heimischen Marktplatz.

Anzumerken sei jedoch, daß bereits erwähnte Frau Simone Richter, wohl auch Dank der Gräfenberg-Aktionen des Nationalen Widerstandes, sowie der Aktivitäten der Kameraden in und um Wunsiedel/Hof, ein schön bezahltes Anti-Rechts-Pöstchen als Leiterin der so genannten "Projektstelle gegen Rechtsextremismus" ergatterte. Und da soll jemand sagen, Nationalisten schaffen keine Arbeitsplätze.
Ob die warnende Veröffentlichung des jüngsten Verfassungsschutzberichtes diese geistige Wandlung bei Simone Richter und einigen anderen ihres Schlages hervorrief, wissen wir nicht. Daß die Gewalt bei linksextremistischen Kreisen, eben jenem Klientel, das sich auch in Gräfenberg bei Protesten des "bunten Bündnisses" beteiligt, bundesweit erheblich angestiegen und weitaus gefährlicher ist, als die Zahlen von so genannten "Rechten", ist keine Erfindung der NPD, sondern der Innenministerien dieser vermeintlich freiheitlichsten Republik, die je auf deutschem Boden bestand.

Wie dem auch sei: Die diesmonatige Protestaktion verlief gewohnt würdig und dem Anlaß angemessen. Die Kameradinnen und Kameraden aus parteiunabhängigen und -organisierten Kräften machten ein Mal mehr deutlich, auch im Juni wieder die Verwaltungsgemeinde Gräfenberg zu besuchen. Es sprachen die altbewährten Kameraden Michael Paulus, der zum wiederholten Male den Zuhörern deutlich machte, daß das Verhältnis der Herrschenden in diesem System zu seinen Soldaten ein häßliches ist. Während bei Auslandseinsätzen für fremde Interessen zahlreiche deutsche Menschen sterben und verletzt werden, setzt man in der "Heimat" Deserteuren der Weltkriege Denkmäler, bespuckt und verhetzt den Opfergang des deutschen Soldaten und bagatellisiert die Opfer der verbrecherischen Vertreibung und des alliierten Luftterrors. Mathias Fischer, JN-Landesvorsitzender in Bayern zeigte anhand der „Bamberger Proteste“ gegen den NPD-Parteitag, zu welchen Mitteln mittlerweile die etablierten Politiker in ihrer düsteren Hilflosigkeit greifen. Da werden aus dem nahe gelegenen Gefängnis Ebrach Junkies, Gewaltverbrecher, Betrüger und womöglich auch noch Triebtäter dazu mißbraucht, für die Gegenproteste des NPD-Parteitages Bettlaken zu kreieren, die deutlich machen sollen, wie schön und bunt doch unsere Welt ist. Ja, so wohl die kranke Vorstellungskraft von Antifaschisten, selbst der Auswurf der Menschheit ist gegen "Rechts" und gleichzeitig stellt man sich eine Visitenkarte aus, welche Allianzen in diesen Kreisen möglich sind.
Während also die sonst üblichen Verdächtigen der bunten Anti-NPD-Front der Gemeinde Gräfenberg an diesem Freitag den Rücken kehrten, marschierten nationale Menschen wieder friedlich und diszipliniert in Oberfranken auf.

Ein paar Mülltonnen werden uns auch zukünftig nicht abhalten den Protest gegen die antidemokratische Praxis in Gräfenberg fortzuführen. Sie sind für uns Symbole für jenen geistigen Unrat, den antinationale Kulturversager in – und außerhalb – Gräfenbergs vorexerzieren. Wie lange werden sich die restlichen Gräfenberger Bürger noch von den Multi-Kulti-Propheten in Geiselhaft nehmen lassen? Wenn jene herrschenden Ungeister noch länger die Politik in dieser Stadt und diesem System bestimmen, werden wir froh sein, wenn sich neapolitanische Verhältnisse nur auf die Müllberge und Abfalleimer reduzieren. Unerträgliche Kriminalität und mafiöse Strukturen in unserer Heimat sind nur zwei der Folgen, die die herrschende Klasse Stück für Stück etabliert. Im September sind im Bundesland Bayern Wahlen. Eine gute Möglichkeit der etablierten Politik eine Abfuhr zu erteilen – in Gräfenberg und anderswo!