-[ 25.07.2008 :: Gräfenberger Bürgerforum:
Rechtsbruch mit "Friedenspreis"! ]-

Am Freitag, den 25. Juli 2008, war es wieder mal so weit. Ca. 50 Menschen aus dem Nationalen Widerstand kamen in die oberfränkische Gemeinde Gräfenberg, um dort ihren monatlichen Protest öffentlich kund zu tun. Noch immer bleibt das öffentliche Heldenmal nationalen Deutschen verwehrt und mit einem Bauzaun eines eigens dafür gegründeten Vereins versperrt.

Gleichzeitig wollte das sog. "Gräfenberg-ist-bunt-Bündnis", dessen dunkelrotlackierte Avantgarde gar nicht aus Gräfenberg, sondern aus dem benachbarten Weißenohe stammt, ihren sogenannten „Friedenspreischen“ aus Würzburg feiern. 1.500 Euro für den linken Widerstand. Das tut arg geschundenen Demonstrationsminusseelen gut, dachte man sich wohl in Unterfranken. Wie dem auch sei, nicht nur die übliche Mischpoke war angereist, sondern wieder einmal auch linksextremistische Autonome aus Nürnberg und Erlangen sind aus ihrem Gully gekrochen, um die Geiselhaft des Bunt-Bündnisses an der lokalen Bevölkerung zu unterstützen.

Nahezu jede Mitteilung des bunten Bündnisses lamentiert von dem angeblich friedlichen Protest, den vermeintlich "originellen" Aktionen und dem sonstigen bauchpinselnden Blabla, welches die gutmenschlichen Kreaturen in Gräfenberg aufführen. In Würzburg und anderswo, aus der Ferne des Amtssessel und der systembezahlten Projektstelle "gegen Rechts", scheint sich das ganz possierlich anzumuten und dort honoriert man die eigene klammheimliche Freude, sich an den Aktionen nicht beteiligen zu müssen. Schließlich ist Freitagabend auch für linke Gutmenschen ein Ausgehtag, der Tag der Familie, der Freunde, des Sports und des geselligen Umtrunks, die widerlichen Realitäten des herrschenden Systems herunterzuspülen. Bernhart, Helmbrecht und Co. haben jedoch andere Freizeitinteressen. Der Volkssport der Anti-Rechts-Aktivisten in Gräfenberg ist die Gegendemo mit der damit verbundenen persönlichen Selbstdarstellung. Auch wenn ihnen in den letzten Monaten schon dreimal die Luft ausging und sie einfach enttäuschender Weise fernblieben, so waren sie diesmal (fast wieder) alle gekommen. Wie erwähnt, die Gully-Zecken aus Nürnberg und Erlangen im linken Demogepäck.

Anstatt nun ihre eigene sinnlose Veranstaltung – die Feier des verliehenen „Friedenspreis“ – zu begehen, überwand  sich der linke Gutmensch diesmal – zwar illegal, aber wen stört es in diesem „friedlichen“ System, seinen rotlackierten Arsch auf die Hauptzugangsstraße nach Gräfenberg hinein zu setzen.  Der einzige positive Effekt an dieser Aktion war wohl, daß an den Stellen, wo die Hinterteile der antinationalen Platz nahmen, sich nun der Bürger Gräfenbergs das sonntägliche Fegen spart, da der Dreck nun an der Hose und nicht mehr auf der Straße ist.

Obwohl das Versperren einer genehmigten Demonstrationsroute eine Straftat darstellt, waren die vorhandenen Polizeikräfte wieder einmal nicht Willens, hier das Gesetz durchzusetzen, sondern den Rechtsbruch folgenlos zu lassen. Interessant ist, daß durch die Sitzblockade uns gestattet wurde, eine Stunde länger als sonst in Gräfenberg zu verweilen, was bei sommerlichen Temperaturen gerne angenommen wurde. Allerdings beißt sich da wieder die Linkspropaganda der bunten, vermeintlichen Gräfenberger, die unsere Präsenz im Ort öffentlich als unerträglich verkaufen wollen und jetzt sogar noch durch ihre dümmlichen Aktionen dafür Sorge tragen, daß wir länger Präsenz zeigen können.

Kurzerhand wurde uns jedoch von den Beamten eine Alternativroute angeboten, die sogar wieder einmal über den Marktplatz führte, länger war, als die sonst von uns favorisierte Strecke und damit auch wieder mehr Bürgerinnen und Bürger in Gräfenberg mit unserem Wollen konfrontierte. Am Bauzaun vor dem Denkmal angekommen, sprach unser norddeutscher Kamerad Thomas "Steiner" Wulff, der sehr aufmerksam, wie auch viele Menschen aus dem Nationalen Widerstand über unsere Grenzen hinaus, das Thema Gräfenberg und die perfide Taktik des Bürgermeisters und des Bunt-Bündnisses schon seit Monaten verfolgte. So kritisierte er mit überraschenden Detailkenntnissen, die rechtsbrecherische Taktik einer herrschenden Clique, nationalen Menschen den Zugang zu einem Denkmal zu verwehren. Natürlich wurde auch in seinem Redebeitrag auf das Ableben unseres großartigen und unersetzlichen Kameraden Friedhelm Busse wenige Tage zuvor eingegangen.

"Steiner" Wulff skizzierte kurz das nationale Lebenswerk Friedhelm Busses und geradezu bezeichnend für das System vernahm man die Nachricht, daß der knapp 80-jährige noch am letzten Tag seines Totenbettes eine Gerichtsrechnung erhielt, nachdem ihm in der Gesinnungshaft der Herrschenden die Füße abgenommen wurden und seine mehrfach attestierte Haftunfähigkeit die Justiz nicht dazu bewegte, ihm nur einen Tag der widerrechtlich auferlegten Strafe zu erlassen.

Eine ältere Kameradin trug nach altbewährter Weise wieder ein Heldengedicht vor, das diesmal Friedhelm Busse und seinem nationalen Abwehrkampf gewidmet wurde. Eine Gedenkminute wurde angeschlossen und die Traurigkeit in den Gesichtern der Teilnehmer war geradezu greifbar, daß in wenigen Wochen nun schon zwei Kameraden der ersten Stunde und der Erlebnisgeneration zur großen Armee abberufen wurden. Ihr Tod, ihr Lebenswerk und ihre Opfer bleiben uns Auftrag. Und gerade Gräfenberg, dem Ort mit dem verweigerten Kriegerdenkmal, ist über Deutschland hinaus zu einem Symbol gewachsen, in welcher Weise man mit nationalen Menschen umgeht und sie ihrer grundlegenden Rechte beraubt. Da mag sich noch so viel kastrierter Wurmfortsatz in den Gräfenberger Gassen den Hosenboden versauen.

Unser Kampf  geht unvermindert weiter,
denn ewig lebt der Toten Tatenruhm!

 

© 2009 Freundeskreis Gräfenberg...