-[ 31.10.2008 + 15.11.2009 :: Protestmarsch
und Heldengedenken in Gräfenberg ]-

Am 31. Oktober 2008, wie auch am 15. November 2008, gingen wieder Deutsche, die es noch sein wollen, in Gräfenberg (Oberfranken) auf die Straße. Der Ende Oktober mit knapp 50 Personen durchgeführte Marsch vom Bahnhof zum immer noch versperrten Aufgang des Kriegerdenkmals verlief wie gewohnt ruhig und diszipliniert. Die antifaschistischen Schreihälse um das bunte Gegenbündnis blieben wieder einmal zuhause, da ihr Protestkalender offensichtlich nur eine Demonstration innerhalb von 14 Tagen vertragen kann. Begründet wurde das Durchatmen jedoch mit dem auf den gleichen Tag fallenden Reformationstag. Eine offensichtliche Anbiederung an die evangelische Kirche, die, anstatt sich um den Seelenfrieden ihrer Schäfchen zu kümmern, auch immer wieder zu Gegenprotesten aufruft.

Am 15. November veranstalte dann die NPD, JN und freie Kräfte die alljährliche Heldengedenkveranstaltung in der oberfränkischen Gemeinde. Noch schikanösere Auflagen durch die Systemämter kennzeichnen die weiter fortschreitende politische Unkultur, den legitimen Protest nationaler Menschen weiter zu beschneiden. Ungeachtet dessen kamen 80 Kameradinnen und Kameraden, freie und parteigebundene Kräfte, um ihren Ahnen, unseren Soldaten und den im und nach dem zweiten Weltkrieg ermordeten Deutschen in aller Andacht zu gedenken. Neben Matthias Fischer aus Fürth sprach für die "Freien Kräfte Hof" unser Mitstreiter Tony Gentsch. Der altgediente Kamerad Richard Vahlberg übernahm das Totengedenken.

Trotz antifaschistischer Linksextremisten, die einen kleinen Stück des Weges der Aufzugstrecke säumten, verlief die Versammlung ruhig und mit der entsprechenden Würde. Angereiste auswärtige Antifaschisten vermummten sich jedoch auf dem Marktplatz, die Polizei schritt allerdings nicht ein. Bereits im Vorfeld und im Nachgang zur Demonstration mokierten die müden Gegenprotestler eine angebliche Kriminalisierung des linken Widerstandes durch die örtlichen Einsatzkräfte. Selbst die Systemposaunen der bunten Gräfenberger, die allerdings nicht aus Gräfenberg stammen, Bernhart, Helmbrecht und Co., beklagten, daß kaum Gräfenberger Bürger sich den Protesten gegen NPD und freie Kräfte angeschlossen haben. Diese Tendenz ist allerdings seit Monaten schon zu beobachten. Denn die Gräfenberger wissen in ihrer Mehrheit, daß die Einschränkungen in ihrer Gemeinde ausschließlich dem Demoterrorismus der linken Gegnerschaft zu verdanken ist (erst wenige Tage vor dem 15. November wurde das Denkmal erneut durch kriminelle Objekte geschändet, Bürgermeister Wolf unterstellt diese Tat laut den Nürnberger Nachrichten den "Rechtsextremisten"). Deshalb wird der Unmut über die Protagonisten des Gräfenberger Buntbündnisses immer lauter, den Bauzaun vor dem Kriegerdenkmal für die nationalen Demonstranten endlich freizumachen, damit wieder Ruhe in den Ort einkehrt.


...der mit Steinen und Gittern blockiert wird.

Solange dieser jedoch in Gräfenberg steht, werden die Proteste des Nationalen Widerstandes unvermindert fortgesetzt. Sowohl NPD, JN als auch freie Kräfte bekräftigten an dem Novembersonntag nochmals ihre Bereitschaft, Gräfenberg weiter monatlich zu besuchen, bis der undemokratische Bauzaun, der ein adäquates Heldengedenken verhindern soll, endlich fällt.

 

© 2009 Freundeskreis Gräfenberg...