-[ 25.01.2009 :: Gräfenberg: Nazi bleibt Nazi, auch ohne Partei! ]-

Die erste Demonstration im neuen Jahr, gegen das anhaltende Unrecht in Gräfenberg das öffentliche Kriegerdenkmal zu privatisieren, stand wieder unter dem altbekannten Motto: Denkmäler sind für alle da!. Gut hundert nationale Menschen folgten am 25. Januar 2009 der Einladung von Matthias Fischer, gegen die anhaltende undemokratische Praxis einiger verwirrter Gutmenschen zu demonstrieren, das örtliche Kriegerdenkmal weiter für die Deutschen unter den Deutschen zu sperren.

Auf dem Marktplatz fand wie gewöhnlich die antifaschistische Gammelfleischparty der bunten Gräfenberger statt. Unter den Gegendemonstranten auch die sattsam bekannten Karin Bernhart, Michael Helmbrecht und Michael Strössenreuther (allesamt aus Weißenohe!!!), sowie die herbeigerufenen linksextremen Politautisten der VVN. Gerade in den letzten Wochen wurden die Bunt-Bündnis-Krieger Bernhart und Helmbrecht nicht müde, die linkslastigen Systemmedien für ihre angeblichen Verfolgungsarien zu instrumentalisieren. Bedroht fühlen sie sich, durch Flugblätter, Sprühaktionen und durch die Aufmärsche, so lassen sie es mit vollen Namen und gut erkennbaren Gesichtern einem Millionenpublikum selbstdarstellerisch wissen. Daß diese Art der Pressearbeit Widerstand hervorruft, muß jedem politisch Aktiven wohl klar sein. Darauf machte auch Matthias Fischer in seiner Rede aufmerksam. Gerade er, der seit Monaten und Jahren namentlich auf Transparenten, Zeitungen, Fernsehbeiträgen und in der Internetberichterstattung des Gräfenberger Multikulti-Bündnisses in die Nähe eines nicht existenten Rechtsterrorismus gerückt wird, kann ein Lied davon singen. Aber er jammert nicht, wie seine antifaschistischen Gegenspieler, er sieht die Angelegenheit sportlich. Wenn man sich öffentlich für dies oder das einsetzt, braucht man sich nicht zu wundern, wenn diese Aktivitäten polarisieren, so Fischer in seinem Redebeitrag weiter. Der Anmelder der Gräfenbergdemos leidet deshalb nicht unter dieser Öffentlichkeit, er stellt sich ihr. Während hingegen die Bunt-Bündnis-Krieger keine Möglichkeit auslassen, heulsusenartig ihre Gegen-Aktivitäten, die zumal die ganze Unterstützung der regionalen Systemjournaille besitzen, als Leidensgeschichte, ja als mystyfizierten Opfergang darzustellen. Wenn Bernhart, Helmbrecht und Co. mit den eigenen Geistern die sie riefen, nicht klarkommen, sollen sie wieder in jenes Dunkel verschwinden, wo sie her gekommen sind und jenen Pöbel aus der Gräfenberger Gemeinde heraushalten, der monatlich in erbärmlicher Weise alles Deutsche wie räudige Köter ankläfft.

Entgegen allen Unkenrufen des politisch desinformierten Gräfenberg-Bündnisses, beteiligten sich am nationalen Demonstrationsmarsch eben auch Mitglieder der NPD. Weil Matthias Fischer und andere aus der Partei ausgetreten sind, erblödete man sich in den Redaktionsstuben der Systempresse, gemeinsam mit Bernhart und Helmbrecht und Co., darüber zu spekulieren, ob der Austritt Fischers nun das Ende der Gräfenberg-Proteste sei. Die deutliche Antwort sah man dann am Sonntag. Geschlossen wie eh und jeh, marschierte der Nationale Widerstand in der oberfränkischen Gemeinde auf. Parteifahnen reihten sich gemeinsam mit der Symbolik freier Nationalisten einträchtig nebeneinander. Damit enttarnten die Multikulti-Fanatiker selbst auch wieder ihre Lügenpropaganda, daß ein NPD-Verbot die Proteste des Nationalen Widerstandes in Gräfenberg verhindern könnte. Auch Bürger aus Gräfenberg trauten sich wieder einmal - trotz der Hetze, die von außerhalb in die Stadt getragen wird - in unsere Reihen. Das anhaltende Unrecht in Gräfenberg eint und spaltet nicht die nationalen Kräfte vor Ort. Das war die über alles schwebende Botschaft, die an diesem Tage von Gräfenberg hinaus ging. Tony Gentsch, freier Nationalist aus Hof, ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, in einem Redebeitrag die herrschende Praxis der Denkmalverschließung zu geißeln und auf die antideutschen Zustände in Gräfenberg und anderswo aufmerksam zu machen.

Lediglich einige bezahlte Lumpen der linksextremistischen Antifa versuchten den Aufmarsch der Deutschen, die es noch sein wollen, mit einer armseligen Sitzblockade zu verhindern. Die Polizei griff diesmal - im Gegensatz zu anderen ähnlichen Aktionen seitens der Linksextremisten - beherzt ein und sorgte weiter für einen störungsfreien Verlauf der Demonstration. Der bereits für Silvester geplante Aufmarsch, den das Landratsamt dann willkürlich auf den 10. Januar 2009 verlegte, war ein voller Erfolg und ein Schlag ins Gesicht derer, die nun glaubten, daß 2009 das Ende des nationalen Protestes bedeuten könnte. Nicht vergessen wollen wir an dieser Stelle noch ein Dankeschön an das uns erfreuende Demomotto der Gräfenberger Buntbürger (die ja maßgeblich aus Weißenohe kommen) zu richten: Nazi bleibt Nazi - auch ohne Partei!
Wie kreativ!!! Mit einem Zitat des SPD-Wissenschaftlers Dr. Bronda wollen wir deshalb schließen:

"Das Schimpfwort "NAZI" bedeutet im Hebräischen einen Menschen der sich seiner Individualität, seines Ich's selbstbewußt ist, und gegen Dogmen der Schriftgelehrten, der Pharisäer, auftritt, einen Menschen der auch gegen Wucher, Kapitalismus und ähnliche Finanzmethoden Stellung nimmt.
Nazis oder auch Nasis wie sie im Hebräischen auch genannt werden, gab es schon vor zweitausend Jahren in Palästina.
Sie wandten sich gegen die falsche Führung ihres Volkes, gegen Lug und Trug und Korruption."

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

 

© 2009 Freundeskreis Gräfenberg...