Am Sonntag, den 22.02.2009 kamen wieder gut 80 nationalgesinnte Deutsche in Gräfenberg zusammen, um gegen die anhaltende Sperrung des Kriegerdenkmals zu demonstrieren.
Ursprünglich geplant war ein Wintermarsch, von Weißenohe nach Gräfenberg, zum Fuße des Denkmals. Dieser wurde jedoch in zwei gerichtlichen Eilentscheidungen untersagt. Ein Faschingszug wurde als Vorwand gewählt, den nationalen Aktivistinnen und Aktivisten den Marschbeginn in Weißenohe zu verbieten. Skandalös ist desweiteren, daß von Seiten des zuständigen Landratsamtes den Anmeldern der Veranstaltung die Möglichkeit versagt wurde, hier zeitlich den Wintermarsch anders zu gestalten. In einer Fortsetzungsfeststellungsklage wird jedoch auch dieser Umstand einer genaueren richterlichen Prüfung unterworfen. Ebenso wurde es versäumt, dem Versammlungsleiter den Bescheid überhaupt zuzustellen, wie das nicht nur üblich, sondern auch geboten erscheint, da dieser ja Grundlage der Versammlung ist.
Die maßgeblichen Protagonisten des bunten Gräfenberger Bürgerforums hingegen, Karin Bernhart und Michael Helmbrecht aus Weißenohe, blieben diesmal jedem Gegenprotest fern. Die Meldung "das Bürgerforum Gräfenberg hat entschieden, diesen Aufmarsch nicht mit einer Demonstration zu beantworten", war bereits im Vorfeld über die lokale Systemjournaille, wie auch über linksextremistische Internetseiten vernehmbar. Wie immer vollkommen unkritisch wurden die Ausflüsse der Bündnis-Krieger kommentarlos übernommen. Hinter dieser Meldung sehen jedoch Beobachter den klaren Hinweis, daß die monatlichen Demonstrationen in Gräfenberg und unter der Einbeziehung von Weißenohe, die Risse im Gegenprotest immer deutlicher zu Tage treten lassen. Bereits in der Vergangenheit wurde mehrfach mit abenteuerlichen Gründen der Gegenprotest versagt und im warmen Kämmerlein von der Vernichtung der nationalen Gegnerschaft geträumt. Das bunte Bündnis ist jedoch sehr darum bemüht festzustellen, daß der erneute Verzicht auf die Gegendemonstration eben kein Rückzug bedeute. Wer hört da nicht das Pfeifen im Walde, nach dem man sich bereits in der Vergangenheit mit den "Kooperationspartnern von außen", unter anderem aus Wunsiedel zerstritt? Interessant ist auch, daß das Multikulti-Bündnis bei der Addition erhebliche Schwächen offenbart. Auf ihrer Internetseite wurde diese Demonstration als 35. veröffentlicht, was allerdings auch schon einen Monat vorher geschah. Ob diese "neue Form der multikulturellen und bunten Rechenkunst" auch auf der Motessori-Schule in Erlangen oder an der Nürnberger FH gelehrt wurde, ist bislang unbekannt. Die Pisa-Studie läßt grüßen.
Weiter ließ das Bündnis noch verlauten: "Einige "demokratische Beobachter" werden vor Ort sein und die Aktivitäten der Neonazis in Wort und Bild sorgfältig dokumentieren". Wer diese "demokratischen Beobachter" dann waren, erkannte man unschwer, als man am Bauzaun vor dem Kriegerdenkmal ankam. Und auch den Grund, warum das Bunt-Bündnis die "demokratischen Beobachter" selbst in Anführungszeichen setzte. Es handelte sich ausnahmslos um eine handvoll Linksextremisten aus der Metropolregion Nürnberg, die sich vermummt in einer Ecke zusammenpferchten und die "Nazis von der Straße fegen" wollten. Wer konnte schon ahnen, daß wir hier in Gräfenberg dem lustigen Faschingszug begegneten, den man eigentlich in Weißenohe vermutete?
Auch ein sattsam bekannter Autonomenlümmel von der Antifaschistischen Linken in Fürth (ALF), einer ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachteten militanten Gruppierung, ließ sich am Fenster des vom Versammlungsort gegenüberliegenden Hauses blicken. Neben ihm befand sich auch eine Kamera, die offensichtlich dem Zweck diente, illegal Portraitaufnahmen von nationalen Demonstrationsteilnehmern zu erstellen, die dann wieder auf einschlägig linksextremistischen Internetseiten, Zeitungen und anderen Publikationen Verwendung finden, um gegen nationalgesinnte Deutsche strafrechtlich relevant zu hetzen.

Für den Nationalen Widerstand sprach der Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), Sebastian Schmaus, aus Nürnberg. Sein Redebeitrag machte auf die Nationalistenverfolgung, insbesondere in der fränkischen Region aufmerksam und sparte nicht mit Kritik, an den herrschenden antinationalen Zuständen in der BRD. Rechenschwäche und Demonstrationsmüdigkeit beim Mulitkulti-Bündnis hin oder her – wir werden im März 2009 erneut nach Gräfenberg kommen, um unseren gerechten Zorn über die antidemokratische Praxis einer kleinen Clique verblendeter Gutmenschen auf die Straße zu tragen.