-[ 28.03.2009 :: Demonstration
gegen "Antifa-Bauzaunpolitik" fortgesetzt ]-

"Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus.
Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus!"
Ignazio Silone

Am Samstag, den 28.03.2009, kamen wieder über 70 deutsche Menschen, die es noch sein wollen, nach Gräfenberg, um gegen die anhaltende linksextreme "Bauzaunpolitik" einiger verblendeter Ekelpakete zu demonstrieren.

Das sog. Gräfenberger "Bürgerforum", das maßgeblich aus der Nachbargemeinde Weißenohe gesteuert wird, brachte trotz vollmundiger Ankündigungen nur knapp 120 Gutmenschen auf die Beine. Wie immer natürlich mit tatkräftiger linksextremistischer Unterstützung aus der Metropolregion. Vom "Bürger" auch diesmal wieder keine Spur. Die "Kooperationspartner von außen" des linken Multikulti-Bündnisses entschuldigten sich auf ihrer Netzseite "Nazistopp Nürnberg" daraufhin sogar öffentlich für das schlechte Abschneiden der eigenen Mobilisierung. Andere linksextreme Demos in Berlin und Frankfurt wären neben dem regnerischen Wetter daran schuld, daß diesmal nicht mehr kamen. Damit beweisen sie wieder nur selbst, daß das sog. "Bürgerforum" eine antifaschistische Luftblase ist, die von außerhalb Gräfenberg mit ihren Gegenveranstaltungen terrorisiert. Das letzte Mal blieben sie gar ganz zu Hause und trotz einmonatiger Demonstrationspause und der damit verbundenen Hoffnung der Multikulti-Jünger Kräfte zu sammeln, waren sie selbst über den spärlichen Besuch ihrer "legendären Vier-Minuten-Gegendemo" stinksauer.

Anzumerken sei, daß sich wenige Tage vor der Gegenveranstaltung der Multikulti-Krieger eine sog. «Allianz gegen Rechtsextremismus« in Nürnberg gründete, die über 130 Vertreter aus den Gemeinden der Metropolregion mit einschließen soll. Medial gut inszeniert, doch trotz des großen Tam-Tams der Systempresse, blieb auch diese "Allianz" mehr eine "Allianz der Wasserscheuen und der Lippenbekenntnisse", als ernsthafter Gegner des Nationalen Widerstand in Gräfenberg. Rechnerisch kamen die Gegendemonstranten nicht einmal auf einen Vertreter dieser vermeintlichen "Allianz-Mitglieder".

Ihre Gegenveranstaltung stand diesmal unter dem Motto "Denkhilfe für Neonazis" und knüpfte wohl an die "Rechenhilfe für Linksextremisten" an, die von unserer Internetseite als Reaktion auf die nicht vorhandenen mathematischen Kenntnisse des Bürgerforums initiiert wurde. Denn 35 plus 1, wie im letzten Bericht bereits ausführlich geschildert, ist nicht 35. Diesmal haben sie jedoch ihren eigenen Fauxpas korrigiert. Man muß den marxistisch gelähmten Hirnen eben nur auf die Sprünge helfen. Auch die Redner gehen der "Gemeinde der Irrgläubigen" wohl aus. Über die lokale Systemjournaille wurde um Wortbeiträge gebettelt. So hat wohl jetzt jeder linksextreme Politautist auf dem Marktplatz Redefreiheit. Ohrenkrebs und Trommelfellreizungen für die vom Bündnis geschundenen Anwohner inbegriffen.

Ungeachtet der Querelen und Desorganisation innerhalb des linken Bündnisses und seinen "Partnern" verlief die nationale Protestveranstaltung in den gewohnten Bahnen. Ein Kamerad aus Augsburg machte in seiner Rede deutlich, daß Gräfenberg weit über die fränkischen Grenzen hinaus zum Symbol des antideutschen Hasses gegen das eigene Volk bekannt ist. Nur hier werden öffentliche Denkmäler, die der ganzen Bevölkerung bedingungslos zur Verfügung stehen sollten, mit einem schäbigen Bauzaun geschändet und mit linksextremistischen Spruchtafeln instrumentalisiert.

Matthias Fischer machte nochmals deutlich, daß nicht der Nationale Widerstand das Problem in Gräfenberg darstellt, sondern eben nur die abkommandierten Multikulti-Marxisten, die die Gemeinde mit ihrem geistigen Unrat belagern. Öffentlichen Pressevertreten, die nicht Teil der nationalen Abschlußveranstaltung waren, wurde durch die Ordner konsequenter weise der Weg außerhalb der Veranstaltung gebahnt, um unsere Reden und unser Andenken nicht zu stören. Ein Gedicht für unsere Gefallenen beider Weltkriege rundete die Veranstaltung in Würde ab.

 

© 2009 Freundeskreis Gräfenberg...