Auch widrige Wetterumstände konnten am Freitag, den 17. April 2009, die gut 60 nationalen Deutschen nicht davon abhalten, in der oberfränkischen Gemeinde Gräfenberg, die Protestaktionen gegen die linksextreme Bauzaunpolitik fortzusetzten.
Die linke Gegnerschaft, um das sog. "Bürgerforum" kapitulierte abermals dieses Jahr und war lediglich mit ihren sog. "demokratischen Beobachtern" zugegen. Die Entscheidung die Gemeinde Gräfenberg diesmal wieder nicht mit den Gegenprotesten zu terrorisieren, empfanden die Bürgerinnen und Bürger als sehr angenehm und fiel laut dem Multikulti-Bündnis "nach ausgiebiger Diskussion". Uns fehlten allerdings die widerlichen Fratzen des Antideutschtums ein wenig, die aus der ganzen Region regelmäßig auf den beschaulichen Marktplatz gekarrt werden. Immerhin legen sie schon rein optisch Zeugnis darüber ab, für welche Ziele sie stehen und wie Deutschland aussehen würde, wenn diese marxistischen Abwrackgestalten die Zügel in der Hand hätten. Uli Stein sagte einmal: "Regelmäßiges Versagen ist auch eine Form von Zuverlässigkeit." Offensichtlich ist dies das Zukunftsmotto des linken Bunt-Bündnisses mit ihren aufgeblasenen "Allianzen gegen Rechts". Wie dem auch sei: Als die nationalen Aktivisten vom Bahnhof her kommend den Treppenaufgang des immer noch mit einem schäbigen Bauzaun versehenen Kriegerdenkmals erreichten, waren lediglich wieder einige vermummte Gestalten im gegenüber liegenden Haus zu erblicken. Darunter zwei stadtbekannte Linksextremisten aus Nürnberg und Fürth, die wieder eifrig Porträtaufnahmen von nationalen Demonstrationsteilnehmern erstellten, um sie – wie in der Vergangenheit auch– in ihren linksterroristischen Autonomenpostillen "barricada" und "radical left" denunziatorisch abzudrucken. Eine Dokumentation des Verstoßes gegen das Kunsturhebergesetz wurde von der anwesenden Polizei widerrechtlich verhindert und den linken Rechtsbrechern im Hause gegenüber rechtsfreien Raum gelassen.
Nachdem also nur einige Pöbelaktivisten um den Veranstaltungsort rumlungerten, war es dann auch nicht besonders hinderlich, daß das Regenwetter die Lautsprecheranlage ausfallen ließ. So wurden die Ansprachen von Tony Gentsch, freier Nationalist aus Hof und einer ebenfalls parteiungebundenen Aktivistin aus der Region nach alter germanischer Sitte ohne Hilfswerkzeuge vorgetragen. Tony Gentsch führte allen Anwesenden dabei aus, was unsere Motivation ist, mindestens einmal monatlich Gräfenberg zu besuchen. In einem Staat, der von nationalem und sozialistischem Geiste getragen würde, wären solche unwürdigen Zustände nicht möglich. Deshalb ist Gräfenberg eben nur ein Symbol des antifaschistischen Ungeistes, der in der BRD allgemein präsent ist und den es zu bekämpfen gilt. Die junge Kameradin zielte in ihrer Ansprache auf das Schicksal und Leiden insbesondere der deutschen Frauen während und nach den großen Kriegen ab. Die 120 Männer, die namentlich auf dem Denkmal verewigt sind, stehen auch hier wiederum nur symbolisch für den Opfergang eines ganzen Volkes. Sie hinterließen Familien und liebende Menschen in Trauer, Angst und Verzweiflung. Eines war jenen 120 Männern aber allen selbstverständlich. Daß man für die Verteidigung der Heimat auch das eigene Leben einsetzen muß. Dieses Opfer waren sie alle gemeinsam bereit zu leisten. Deshalb gebührt ihnen nicht nur unser ehrenvoller Dank, sondern auch unser tiefer Respekt, über Generationen hinaus.
Diesen Ausführungen konnte man sich nur anschließen und so endete die Veranstaltung mit einem Soldatenepos, vorgetragen von einer älteren Kameradin.
Da das marxistische Gewürm, das sonst durch die Gräfenberger Gassen kroch, diesmal nur vereinzelt anzutreffen war, nahmen wir auch wieder einmal die Gelegenheit war, im Anschluß an die Demonstration ein Gasthaus zu besuchen. Auch dort wurde uns in Gesprächen mit den Einheimischen immer wieder gesagt, daß der Gegenprotest und die Bauzaunpolitik ausschließlich von außen – namentlich Weißenohe – und von einigen Neu-Gräfenbergern bzw. Eingeheirateten gesteuert wird. Ebenso wurde die Episode berichtet, wobei Mitglieder des Multikulti-Bündnisses einen im Nachbarort befindlichen Steinmetz aufsuchten und dieser einen Entwurf über eine Neugestaltung des Kriegerdenkmals erstellen sollte. Dieser lehnte jedoch vehement ab. Mit einer Friedenstaube und anderem linken Blödsinn sollte so das Denkmal im Geiste antideutscher Abartigkeit entstellt werden. Es tut gut, wenn man in direktem Kontakt mit der Bevölkerung erkennt, daß die Geiselhaft, in der sich die Gemeinde durch linksextreme Protagonisten von außerhalb befindet, größten Teils Ablehnung erfährt, auch wenn sie nur leise geäußert wird. Zu kritisieren ist jedoch nachwievor, daß die Hinterbliebenen der 120 tapfer gefallenen Gräfenberger, die auf dem Denkmal verewigt wurden, nicht den Schneid besitzen, sich aktiv zu wehren. Gleiches gilt für die Soldaten- und Reservistenvereine.
So bleibt es Menschen aus dem Nationalen Widerstand auch weiterhin überlassen, die perfide Taktik einiger Einzelner öffentlich durch Demonstrationen, Aktionen und Veranstaltungen zu geißeln.
Ob‘s stürmt oder schneit, ob die Sonne uns lacht… auch im Mai 2009 wird es deshalb wieder heißen: "Denkmäler sind für alle da!".