Bereits zum zweiten Mal im Mai bekam die oberfränkische Gemeinde Gräfenberg Besuch von jenen Deutschen des Herzens, die sich nicht damit abfinden wollen, daß ein öffentliches Denkmal durch eine Clique unbelehrbarer Multikulti-Fetischisten "privatisiert" und vermietet wird. Nachdem 8. Mai 2009, kamen nun gut 80 Deutsche, die es noch sein wollen, auch zum 15. Mai 2009 dort zusammen, um gemeinsam gegen diese perfide Taktik zu demonstrieren.

Die vom Gräfenberger Buntbündnis herbei gekarrten (meist linksextremistischen und gewaltbereiten) Gegendemonstranten hielten ihre obligatorische Protestveranstaltung (zweimal 2 Minuten) am örtlichen Marktplatz ab. Der nationale Demozug nahm gewohnt diszipliniert seinen Weg vom Bahnhof über den Marktplatz, an den Fratzen des organisierten Antideutschtums vorbei, zum Fuße des Kriegerdenkmals. Dort wurden auch die Redebeiträge abgehalten. Ein junger Kamerad hielt dort seinen Vortrag, der auf die Opfer der Siegerjustiz in Deutschland nach dem 08. Mai 1945 aufmerksam machte.
"Seit diesem Tag ist Deutschland offiziell von Feindmächten besetzt. 12 Millionen deutsche Männer wurden zu Kriegsgefangenen und ausgebeuteten Zwangsarbeitern", bezeugte er und machte weiter deutlich: "Der 8. Mai 1945 ist für uns kein Feiertag und keine Befreiung. Deutsche Frauen und Mädchen waren monatelang Freiwild für eine entmenschte Soldateska. Selbst Kinder verschonte man nicht. 2 Millionen weibliche Opfer wurden verschleppt und vergewaltigt. 240.000 Frauen überlebten das nicht, darunter Zehntausende, die in ihrer Verzweiflung Selbstmord begingen. Sogar an Leichen vergingen sich einzelne Verbrecher. Im Raum Karlsruhe, Pforzheim, Freudenstadt machten französische Vergewaltiger tage- und nächtelang Jagd auf unsere Mütter und Großmütter. Bei der deutschen Wehrmacht hingegen mußten Vergewaltiger mit der Todesstrafe rechnen." Er traf damit genau die Herzen der Menschen, die sich hierzulande in der "Vergangenheitsbewältigung" des Systems nicht wiederfinden, wo fast ausschließlich nur über Opfer anderer Volksgruppen berichtet wird. Selbst die Schmierfinken der lokalen Systemjournaille, die seit Monaten an den Lippen von linksextremistischen Akteuren kleben, konnten mit ihrem Handygebimmel die Veranstaltung nicht stören.

Matthias Fischer, freier Nationalist aus Fürth, machte erneut deutlich, daß Gräfenberg mit weiteren Demonstrationen und Aktionen zu rechnen hat, solange der schäbige Bauzaun den freien Zugang zum Kriegerdenkmal versperrt. Er äußerte Bedenken gegen die herrschende linke Meinungsmache, immer wieder von Friedfertigkeit und Humanität zu faseln, jedoch den Kofferbomber Stauffenberg zu einer vorbildlichen Persönlichkeit für die "demokratische" Jugend zu erheben.
Ein Gedicht zur Erinnerung an die Taten unserer heldenhaften Soldaten beendete den offiziellen Teil der Veranstaltung. Dann ging es wieder über den Marktplatz zurück zum Bahnhof, vorbei an der zweiten 2-Minuten-Demo der Bündniskrieger, die in Eintracht mit den linksextremistischen Chaoten ihr ortsübliches Scheißhausvokabular zum Besten gaben.

Als der polizeibekannte Autonome Fürther Linksextremist Michael B. durch die Polizeiabsperrungen kletterte, um nationale Versammlungsteilnehmer anzugreifen, wurde dies von einem Kameramann dokumentiert. Die dort eingesetzten Polizeibeamten konnten zwar B.´s Angriff verhindern, allerdings nicht, daß die Kamera des Fotografen mit der Besatzerbrause "Cola" bespritzt wurde. So sieht eben der friedliche Protest der "Gräfenberger Bürger" aus, den Karin Bernhart und Michael Helmbrecht gebetsmühlenartig in jedes Mikrofon plärren. "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen", weiß da das Buch der Bücher zu berichten. Der nationale Demozug stoppte daraufhin und verlangte unverzüglich die Feststellung der Personalien der linksextremen Straftäter. Erst nach der Zusage die Namen zu notieren und hier ein Ermittlungsverfahren einzuleiten wurde die Demonstration dann ohne weitere Zwischenfälle bis zum Bahnhof fortgesetzt. Daß hier mit Nachdruck seitens der Polizei ermittelt wird, darf getrost bezweifelt werden. Immer wieder kommt es zu Rechtsbrüchen linksextremistischer Chaoten in Gräfenberg, die entweder gar nicht verfolgt oder mit lapidaren Auflagen und Strafbefehlen abgebügelt werden.

Wenige Tage vor der Demonstration erhielten einige vermeintliche "Bürger Gräfenbergs" Strafbefehle wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. Im Juli 2008 wollten sie den nationalen Demonstranten den Demoweg mittels einer illegalen Sitzblockade verwehren. Fast ein Jahr hat nun die zuständige Staatsanwaltschaft gebraucht, hier trotz massivster Gesetzesverletzungen an einige Wenige Strafbefehle zu verschicken, die dann noch, wie im Fall Helmbrecht zur "Bewährung" ausgesetzt wurden. Sowohl Helmbrecht, als auch ein anderer "Betroffener" dieser viel zu milden Sanktionierung seitens der zuständigen Gerichte, rührten daraufhin in gewohnter linksextremer Manier die Systemmedientrommel, gaben Interviews in denen sie sich über die "Strafen", die keine sind, bitterlich beschwerten. Sowohl Helmbrecht, als auch einer der aus Gerichtssicht ermittelnden Organisatoren des Versammlungsverstoßes, Hubert "Hubbs" Sch., kommen beide nicht aus Gräfenberg. Ersterer, wie schon mehrfach erwähnt aus Weißenohe, letzterer aus dem guten alten Nürnberg. Auch hier wird wieder deutlich, daß die Bezeichnung "Bürgerforum Gräfenberg" eine mediale Rauchbombe ist, um die waren Protagonisten der Gegenveranstaltung auf dem Rücken der Bevölkerung zu verschleiern. Die "Betroffenen" haben Rechtsmittel eingelegt. Wir sind gespannt, ob die zuständigen Gerichte den Mut aufbringen, an ihren Entscheidungen festzuhalten, oder gar in einem Prozeß endlich einmal Strafen zu verhängen, die deutlich aufzeigen, welches rechtsbrecherische Verhalten die "Gutmenschen" von außerhalb hier an den Tag legen. Selbst der Bürgermeister Gräfenbergs, Werner Wolf, der in der Bauzaunaffäre ebenfalls eine unrühmliche Rolle spielt, wurde von einer Bürgerin seiner Gemeinde aufgrund eines Interviews angezeigt. Wolf nimmt die Sache jedoch gelassen. Was sollte er auch angesichts eines hohen Polizeibeamten aus Bamberg tun, der in der Vergangenheit über die lokale Schmierenpresse verlauten ließ, daß seine Sympathien auf der Seite der Bunt-Bündnis-Krieger lägen.
Wie dem auch sei! Bereits im Juni 2009 wird es mit den Protesten in Gräfenberg weitergehen.