Die linken Schaumschläger der lokalen Systempresse werden Woche für Woche nicht müde, die Haßtrommel gegen den Nationalen Widerstand in der Region weiter medial zu schlagen. Daß sie dafür noch bezahlt werden ist eine Frechheit, aber systemimmanent und für uns nichts Neues. So kam man auch kurz vor unserer Gräfenberg-Demonstration im Juni dazu, großflächig über eine "weitere Eskalation" in den NN zu philosophieren. Über eine Eskalation, die aber gar keine ist.
Anlaß war diesmal ein Gerichtsverfahren, welches der Nürnberger Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), Sebastian Schmaus, gegen die Gemeinde anstrebt. In einer Eilentscheidung wollte er den Zugang zu dem öffentlichen Denkmal erklagen. Wenig überrascht von der ablehnenden Haltung des zuständigen Gerichts, wird das Verfahren aber durch eine Fortsetzungsfeststellungsklage weiter betrieben. Denn hier ist dann genau zu prüfen, ob die perfide Taktik der Stadt Gräfenberg, einem eigens gegründeten Verein ein öffentliches Denkmal zu "verpachten", welches dieser dann nach eigenem Gutdünken nationalen Menschen verweigern kann, bayerischen Rechtsstandard entspricht. Auf das Ergebnis kann man gespannt sein. Worin allerdings in einem Verwaltungsgerichtsverfahren eine "Eskalation" stecken kann, bleibt uns sowohl die NN als auch die herrschende Klasse in Gräfenberg schuldig. Im gleichen Bericht begann Bürgermeister Werner Wolf aus Gräfenberg – ebenfalls in seiner üblichen Manier – die Justiz bereits im Vorfeld der Eilentscheidung zu kritisieren. "Das Vertrauen in die Justiz hat gelitten" schreibt die linke NN. Da kommen einem als täglich vom System geschundenen Nationalisten fast die Tränen. Wolf befürchtet, daß wenn der Nationale Widerstand das Denkmal einmal ohne Bauzaun erreichen könnte, sich die Aktionen in Gräfenberg noch intensivieren würden. Da fragt man sich, wie auch der freie Fürther Nationalist Matthias Fischer in seinem Redebeitrag treffend bemerkte, "von was träumt der Mann nachts?".

Jegliche Publizierung, jegliches Gespräch, jegliche Ansprache zum Thema Gräfenberg besitzt immer wieder ein Element, auf dem unsere Aktionen dort basieren. Wenn der antidemokratische Bauzaun vor dem Kriegerdenkmal verschwindet, werden unverzüglich die monatlichen Aktionen beendet. Dann wird es im November 2009 eine regionale Heldengedenkveranstaltung geben und Gräfenberg wird dann ein Jahr nicht mehr in den Genuß von „schwarz-weiß-roten- Fahnen“ kommen – jedenfalls nicht mehr von uns. Dann schleicht wieder "Normalität" in die Gemeinde, wie es vor der antifaschistischen Bauzaunpolitik bereits der Fall war. Eine Eskalation ist lediglich der Bauzaunpolitik geschuldet und welchen Zacken bräche sich Herr Wolf aus der Krone, die Sache mal auszuprobieren? Manchmal glaubt man sich in diesem Konflikt einem Haufen Politautisten gegenüber, die diese Botschaft einfach nicht verstehen können oder wollen. Da sind die Gräfenberger Bürgerinnen und Bürger viel schlauer. Wie schon mehrfach in anderen Berichten erwähnt, verstehen sie unser Anliegen, ungeachtet ihrer eigenen politischen Einstellung zur Gesamtlage und wissen sehr wohl, daß mit dem Verschwinden des Bauzauns auch die Aufmärsche nur noch jährlich stattfinden werden.

Ideenreich verlief dagegen Wochen zuvor eine stille aber aussagekräftige Aktion in Gräfenberg, die keine medialen Wellen schlug. So kann man es jedenfalls dem Polizeibericht aus der "Fränkischen Schweiz" am 20.05.2009 entnehmen. Anläßlich der letzten Gegendemonstration des Bunt-Bündnisses am 15.05.2009, an der sich auch die unterschriftswilligen evangelischen Gutmenschen beteiligten, hängte man am Marktplatz Gräfenbergs offensichtlich ein Plakat des evang.-luth. Dekanats in vier Meter Höhe auf. Dieses wurde laut Bericht von einem "Unbekannten" mit Kot verunreinigt, so daß ein Sachschaden von 150 Euro entstand. Da heißt es wieder mal den Klingelbeutel rumgehen lassen, über Geld verfügt das Bürgerforum ja mittlerweile wohl reichlich. Dies wird aber mit Sicherheit nicht der einzige aktive Bürger gewesen sein, der sich gegen eine Verquickung von Kirche und linksextremen antifaschistischem Protest aussprach. Wenn auch zugegebenermaßen in einer recht skurrilen Art und Weise.

Nahezu unerträglich wird mittlerweile jedoch das Gefasel und antifaschistisches Maulartistentum der Bunt-Bündnis-Krieger in Funk, Fernsehen und Systemgazetten. Einer der maßgeblichen Protagonisten des Bürgerforums, Michael Helmbrecht, tingelt seit Wochen mit seiner Antifa-Jammerlappen-Geschichte durch den bayerischen Medienwald, weil er wegen der Sprengung einer nationalen Versammlung einen Strafbefehl erhielt, der sogar noch auf Bewährung ausgesetzt wurde. Der Würzburger Main-Post, die von manchen nur "Main-Pest" genannt wird, da sie sich inhaltlich von der sonstigen linkslastigen Systemjournaille kaum unterscheidet, ist dem Helmbrecht-Bericht darüber aber auch eine andere entlarvende Information zu entnehmen. Helmbrecht, so die Main-Post am 02.06.2009, wurde bereits vor zwei Jahren schon einmal zu einer Geldbuße von 300 Euro wegen der Sprengung eines nationalen Aufmarschs verurteilt. Ja, ja, so sieht die "Zivilcourage" dieser vermeintlichen Musterdemokraten wirklich aus. Mit strafrelevanten Verhalten ihre eigene Meinung anderen diktieren, bestimmen wollen, wer wo marschiert, wer was und wo sagen darf und am liebsten heute das Atmen verbieten wollen, eben jenen, die eine andere Meinung haben. Über Wochen in allen möglichen Fernsehanstalten und linkslastigen Medien immer wieder die gleiche Geschichte wiederkäuend, daß der gute Michael Helmbrecht nach dem Strafbefehl schon aufhören wollte "Zivilcourage" zu betreiben. Zwei Nächte mußte der arme FH-Dozent in seiner umgebauten Mühle wohl schlaflos die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeit dieses Systems hinterfragt haben. Er ging hart mit sich und anderen ins Gericht. Ein schönes Märchen, oscarreif, Traumstoff für geschundene antifaschistische Seelen und mit dem Happy-End: Helmbrecht macht weiter. Er läßt sich nicht beugen. Weder von einer faschistischen Justiz mit "leidenschaftlicher Strafverfolgung", noch von kinderfressenden, mit Lebkuchenmessern bewaffneten braunen Horden, die vergewaltigend und blutrünstig durch die Straßen von Gräfenberg ziehen, Jugendliche mit Schulhof-CDs eine Gehirnwäsche verpassen und jeden Andersdenkenden gleich an die Wand stellen. Eben jenen unverfrorenen Anti-Demokraten, welche die Frechheit besitzen, ein Heldengedenken an einem Kriegerdenkmal abzuhalten, wie es die alte Väter-Sitte befiehlt.

"Ich kann gar nicht so viel freßen, wie ich kotzen möchte!", würde da ein Max Liebermann wohl sagen. Und das Kotzen kommt einem wirklich, wenn die Gutmenschenmafia, die mit staatlich bezahlten Stellen, einem Gehalt bis zum mehr als fünffachen eines Hartz-IV-Empfängers ausgestattet, unaufhörlich von der "Zivilcourage" plappert. Sie sind doch die Stützen und elementare Teile einer linken herrschenden Oligarchie und nur wenn sie es zu bunt treiben, die vermeintlichen "Zivilcourage-Aktivisten", wenn sie sich mit linksextremistischen Gewalttätern der autonomen Szene solidarisieren und deren militanten Aktionsformen übernehmen oder gutheißen, streift die Justiz auch sie mal mit einem Brief ins warme Stübchen – ohne substantiell und empfindlich in ihr Leben einzugreifen. Und wenn wir heute hier und anderswo von "links" schreiben, dann meinen wir nicht antikapitalistisch, das haben sie sich abgewöhnt, weil es gesünder ist in diesem System für jene, die an gutbezahlten Sonnenplätzen ihr sinnloses Dasein fristen. Friedrich Nietzsche beschrieb sie mal als die "viel zu Vielen". Doch unaufhörlich schwätzen sie von "Zivilcourage" und entweihen damit jene, die sie heute und in der Vergangenheit wirklich betrieben. Wahre Zivilcourage besaßen jene Deutschen, die sich am 17. Juni 1953 gegen kommunistische Panzer stellten, die blutenden Arbeiter, die für die Wiedervereinigung Deutschlands kämpften und dabei ihr Leben ließen. Mit einem Strafbefehl auf "Bewährung" hätten sich jene Helden von damals höchstens die Nase geschnäuzt und nicht nächtelang über Sinn oder Unsinn ihres Handelns nachgedacht. Pfui Teufel, ihr Heuchler, mag man dem einen und anderen zurufen, die dieses Wort für ihre lächerliche Selbstdarstellung mißbrauchen.

Trotz der gesammelten Einsichten, die sich täglich in Gräfenberg und anderswo über die Mischpoke unserer Gegnerschaft so einstellen, verlief unser Protest diesen Monat in der gewohnten Gelassenheit. Günter Kursawe, von der Gruppe Sache-des-Volkes (Kronach) und bayerisches NPD-Landesvorstandsmitglied, brachte den weit über 80 Zuhörern die Idee des "sozialrevolutionären Nationalismus" näher und pflückte gekonnt die überregionale Presseberichterstattung über unsere Aufmärsche in Gräfenberg auseinander. Eine Kameradin beendete in gewohnter Tradition die Ansprachen mit einem Heldengedicht zur Erinnerung an die Leistungen unserer in beiden Weltkriegen gefallenen Kameraden. Das Bürgerforum glänzte bereits zum dritten Male in diesem Jahr mit Abwesenheit, obwohl doch immer von ihnen behauptet wird, man müßte den Nazis auf der Straße ständig entgegentreten. Selbst eine eigene Wortschöpfung haben sie für ihr Versagen in Punkto Gegenprotest entwickelt: der "demokratische Beobachter" wird geschickt. Heißt – wie gesagt diesmal schon zum dritten Male – irgendwelche vertrockneten Bündnismuschis, die Freitagabend mal ausgehen dürfen und zerzaust auf die Straße zum Politanschaffen geschickt werden, um mit einer Handvoll belehrungsresistenter Linksextremisten aus der Region den Deutschen des Herzens dümmlich gaffend gegenüber zu stehen. "Zivilcourage" eben – a la Bürgerforum.
Anspruch und Wirklichkeit – ein weites Feld.