-[ 23.07.2009 :: Steh auf, wenn Du für Freiheit bist! ]-

Die allmonatliche Demonstration gegen die Bauzaunpolitik linksextremer Kreise wurde diesmal an einem Donnerstag, dem 23. Juli 2009, fortgesetzt. Gut 40 Deutsche des Herzens machten sich auf den mittlerweile gewohnten Weg vom Bahnhof, hin zum Fuße des immer noch für nationale Menschen verschlossenen Kriegerdenkmal in der oberfränkischen Gemeinde Gräfenberg.

Zu den Versammelten sprach der Nürnberger Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), Sebastian Schmaus. Schwerpunkt der Ansprache war das Gedenken an den im letzten Jahr verstorbenen Kameraden Friedhelm Busse. Sein Grab wurde von der Staatsanwaltschaft kurz nach der Beisetzung geöffnet, da offensichtlich der Verdacht aufkam, daß während seiner Beisetzung eine in der BRD verbotene Flagge beigelegt wurde. Diese in diesem System praktizierte Pietätlosigkeit ist nur ein Beispiel des alltäglichen Terrors gegen Nationalisten. Auch in Gräfenberg wurde die Staatsmacht wieder aktiv, in dem sie ein Transparent des "Freien-Netz-Süd" beschlagnahmte, auf dem der Innenminister Wolfgang Schäuble zu sehen ist und das mit den Worten: "Steh auf, wenn Du für Freiheit bist!" überschrieben war. Dieses Transparent wurde bereits zigfach – von der Polizei vollkommen unbehelligt – auf zahlreichen Demonstrationen gezeigt. Auch das Mitführen hier in Gräfenberg wurde gestattet, da alle Transparente vor der Veranstaltung einer ausführlichen Augenscheinnahme durch die eingesetzten Beamten unterliegen. Ganz offensichtlich wollte hier ein übereifriger Staatsdiener seine persönlichen Rechtsauffassungen öffentlich in Szene setzen.

Eine ältere Kameradin sprach dann das mittlerweile traditionell gewordene Soldatengedicht. Eine Schweigeminute für Friedhelm Busse und alle im Kampf und Kriege gefallenen Soldaten und Deutsche, die es noch sein wollten, beendete die Veranstaltung. Von der linksextremistischen Gegnerschaft war diesmal wieder nur ein kleiner Haufen Unverbesserlicher am Marktplatz zu sehen. Aber sie kamen wenigstens, nachdem sie schon mehrfach dieses Jahr einknickten und ihre immer vollmundig angekündigten Gegenproteste im eigenen Keller zelebrierten. Wahrscheinlich haben sie auch zurzeit mehr mit sich selbst zu tun. Denn neben Michael Helmbrecht, dem FH-Dozenten aus der Nachbargemeinde Weißenohe und Sprecher des sog. "Bunt-Bündnisses", stehen ab dem 30. Juli 2009 mehrere linke Aktivisten in Forchheim vor Gericht, weil sie ein Jahr zuvor eine nationale Demonstration widerrechtlich behinderten.

Auch im August 2009 werden wir wieder kommen und aufstehen, weil wir für Freiheit sind!

 

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