Auch im Monat August 2009 kamen 52 Deutsche, die es noch sein wollen, nach Gräfenberg in Oberfranken, um weiterhin gegen die linke Bauzaunpolitik einer kleinen Clique von Linksextremisten zu demonstrieren. Eine Gegenveranstaltung der sog. "Bunt-Bündnis-Krieger" war nun zum vierten Mal in diesem Jahr nicht angemeldet worden, was dem politischen Offenbarungseid gleichkommt. Sind es doch die Mannen und Weiber um Karin Bernhart und Michael Helmbrecht aus Weißenohe, die immer vollmundig vom öffentlichen Protest schwadronieren, regionale wie überregionale Preise für ihre vermeintliche "Kreativität" einheimsen und die Gräfenberger Bürgerinnen und Bürger immer mehr erfolgloser ködern können, gegen nationale Aktivisten "Gesicht zu zeigen".

Die kläffenden Köter und die sonst dort die Luft verpestende Journaille blieb diesmal nahezu komplett zuhause oder bräunte ihre so geschundenen Leiber im nahe gelegenen Freibad. Bei "Schwimmbadwetter", wie an diesem beschaulichen Sonnabend, ist es mit der antifaschistischen Beständigkeit wohl nicht weit her. Beleidigt scheint man im linken "Bunt-Chaos-Forum" auch darüber zu sein, daß in der Beantwortung einer Bundestagsanfrage der LINKEN über vermeintlich "rechtsextreme" Aufmärsche, keinerlei Bezug zu unseren nationalen Protestveranstaltungen in Gräfenberg genommen wurde. So läßt sich die notorische Mitleidsideologie, der armen gepeinigten Antifaschisten, die ja angeblich ach so viel "Zivilcourage" zeigen, langfristig nicht mehr aufrechterhalten und die Preisgelder, welche das einzig noch einigende Band in dem verstrittenen Häuflein Elend darstellen, werden wohl auch weniger werden. Die Aktivitäten der bunten Gräfenberger, die meist keine sind, beschränken sich jetzt vielmehr auf dümmliche Pressemitteilungen, die unsere monatlichen Veranstaltungen kriminalisieren wollen. Ein Heß-Gedenken sollte es diesmal im August sein, was natürlich in den Augen der linken Hyänen ein Demonstrationsverbot nach sich ziehen sollte. Natürlich wurde während der ganzen Veranstaltungen, wie die vom Bürgerbündnis gezählten 41 veranstalteten Demonstrationen zuvor auch, auf Rudolf Heß überhaupt kein Bezug genommen.

Ungeachtet dessen verlief unsere Demonstration vom Bahnhof zum Bauzaun vor das Denkmal routiniert und störungsfrei ab. Auf eine Beerdigung, auf die uns die Polizeikräfte aufmerksam machten und in dem Ort gleichzeitig stattfand, wurde selbstverständlich Rücksicht genommen, Parolen zeitweise ausgesetzt und der Lautsprecherpegel während den Redebeiträgen runtergedreht. Als Redner erörterte der Nürnberger Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), Sebastian Schmaus, den interessierten Zuhörern zum wiederholten Male die Umstände, die den Nationalen Widerstand monatlich nach Gräfenberg führen und zu welchem Widerspruch die herrschende Klasse in Gräfenberg zu ihrem angeblich "Allerheiligsten", dem so genannten Grundgesetz stehen. Desweiteren bezeichnete er jüngst die vom bayerischen Innenminister Herrmann vom Zaun gebrochene Verbotsdiskussion gegen die NPD als "Allerweltswaffe der hier in der BRD etablierten Gutmenschenmafia. Da wünschen die Kameraden in Thüringen dem aus Angola stammenden CDU-Wahlhelfer eine "gute Heimreise" und das Resultat ist eine mediale Hetze gegen alles Nationale", so Stadtrat Schmaus weiter.

Die zweite Rednerin, eine junge Kameradin aus Mittelfranken, führte anhand zahlreicher Beispiele auf, wie sich unsere Gegnerschaft hinter den Worthülsen der Gutmenschen-Terminologie von "Demokratie", "Menschenrechte", "Zivilcourage" und "Humanismus" verschanzt und nicht nur in Gräfenberg, sondern auch anderswo, im sog. "K(r)ampf gegen Rechts" genau das Gegenteil fabriziert, was sie selbst anderen predigen wollen. "Wir stehen in Gräfenberg einem Sammelsurium von abgehalfterten Linksextremisten gegenüber, die hier eine Gemeinde in Geiselhaft nehmen. Sie sind die Vorkämpfer eines antinationalen Deutschlands und alleine dieser Umstand rechtfertigt unser Kommen in Gräfenberg jeden Monat aufs Neue", gab sie in deutlichen Worten allen Zuhörern zu verstehen. Der Hinweis beider Redner, daß immer noch Prozesse vor dem Forchheimer Amtsgericht gegen das strafbare Verhalten einiger Bunt-Bündnis-Mitglieder laufen, durfte ebenfalls nicht fehlen.

Nach dem traditionellen Heldengedicht und einer Schweigeminute wurde in der gewohnten Disziplin wieder zum Bahnhof gegangen und die Veranstaltung aufgelöst. Natürlich immer mit dem Bewußtsein, daß wir uns wiedersehen. In Gräfenberg und überall dort, wo das Unrecht herrscht, geht die schwarze Fahne des Widerstandes weiter empor.