-[ 26.09.2009 :: "…aber Huren vor Gericht"! ]-

Am letzten Septembersamstag 2009 kamen wieder gut 90 nationale Menschen in Gräfenberg zusammen, um letztmalig auf die linksextreme Bauzaunpolitik einer kleinen Clique verquerer Seelen aufmerksam zu machen. Zum letzten Mal – mit Denkmalbezug – deshalb, nachdem an uns in mehreren Gesprächen mit den Nachkommen der gefallenen Helden auf dem Gräfenberger Kriegermal die Bitte herangetragen wurde, die monatlichen Demonstrationen einzustellen. Hintergrund ist die nach wie vor präsente Bedrohung der linksextremistischen Gegnerschaft, welche sich massiv für die entartete Umgestaltung des ehrwürdigen Denkmals engagiert. Wir wollten dazu keinen Beitrag leisten, denn immer deutlicher wurde, daß unsere fast drei Jahre dauernden monatlichen Aufmärsche hier für die antideutsche Gräuelpropaganda der Gutmenschenmafia herhalten sollten, die letztendlich vielleicht doch zur Realisierung der Denkmalverschandelung führen könnte.

Eine mehrseitige Presseerklärung wurde im Nachgang an die Systemmedien von den nationalen Demonstranten verschickt, um hier den sonst üblichen dümmlichen Interpretationsspielraum, den sie in der Regel mit linken Phrasen füllen, etwas einzuengen (siehe hierzu auch den Bericht: (K)ein Ende einer Kampfansage). Nichtsdestotrotz plapperten die linken Systemmedienvertreter, wie zum Beispiel der sattsam bekannte Herr Fuehr, von einer erneuten „Bedrohung“ seitens der nationalen Redner gegenüber seinen medialen Schutzbefohlenen aus dem sog. "Gräfenberger Bürgerforum". So soll der Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp aus Nürnberg, Sebastian Schmaus, von einem "herauspicken" der Gegnerschaft gesprochen haben, was Fuehr offensichtlich als Lügner entlarvt. Die Rede des Stadtrates ist wie immer polizeilich dokumentiert – eine Einsicht bei diesem belehrungsresistenten Fu(eh)rsprecher der linken Gegnerbrut wohl nicht zu erwarten. Immerhin hat er die langen Jahre treu und brav auch noch so unsinnige Ausführungen vom sog. "Bürgerforum" unkommentiert übernommen. Daß die Lizenzpresse lügt, ist für Nationalisten keine Neuigkeit. Wie sie sich allerdings immer wieder das Kleid des Beobachters auszieht und in den Schafspelz des Wolfes gleitet zeugt von ihrer erstaunlichen Wandlungsfähigkeit. Mit dieser sind wir Monat für Monat aufs Neue konfrontiert. Die regionale Internetplattform "infranken.de" berichtet zum Thema, daß der arg geplagte Gräfenberger Bürgermeister Werner Wolf Strafanzeige gegen einen nationalen Demonstranten wegen Beleidigung stellte. Diesem wurde vorgeworfen "Denkmäler sind für alle da, Bürgermeister du kannst uns mal" gerufen zu haben. Und dieser Spruch, soll sich laut dem antifaschistischen Rechercheteam von "infranken" bereits schon seit vielen Aufmärschen durch die Gassen der oberfränkischen Gemeinde geschlichen haben. "Jeder zieht sich den Schuh an, der ihm paßt", sagt ein altes Sprichwort. Ob "Du kannst uns mal" überhaupt eine Beleidigung im Sinne des Strafgesetzes darstellt, mag man bezweifeln. Der alte Götz von Berlichingen würde wohl seine eiserne Faust auspacken, bei so viel spießbürgerlichen Kleingeisterei. Der offensichtlich aufgebrachte Herr Wolf wurde in dieser Aussage jedoch nie namentlich erwähnt.

Verwirrung herrscht auch allgemein bei der linkslastigen Systemjournaille über die weitere Vorgehensweise des Nationalen Widerstandes. Offensichtlich ist sie des Lesens nicht mächtig, denn in der Pressemitteilung der nationalen Aktivisten stand alles haarklein, selbst für den dümmsten Schmierfinken ersichtlich, aufgeführt. Die Demonstrationen mit Denkmalbezug werden aus unseren Aktivitäten in Gräfenberg und in der Region vollkommen herausgelassen, alle Fortsetzungsfeststellungsklagen zu diesem Thema wurden zurückgezogen. Es wird von unserer Seite keine Veranstaltung mehr "Am Jägersberg" geben, selbst wenn wir jetzt ohne Bauzaun dort unser Heldengedenken abhalten könnten. Auch der monatliche Rhythmus wird gestrichen. Vielmehr gibt es zukünftig Demonstrationen ausschließlich mit aktuellem Bezug, insbesondere in Hinblick auf unsere unwerte Gegnerschaft der Bunt-Bündnis-Krieger. Gräfenberg wird dabei entlastet, allerdings nicht vollkommen aus dem nationalen Demonstrationskalender gestrichen. Wie Frau Karin Bernhart, die Montessorie-Pädagogin aus Weißenohe, darauf kommt, daß sich unsere Neuorientierung mit einer von ihr fabulisierten "Schwäche" der Mobilisierung des nationalen Lagers erklärt, bleibt ihr Geheimnis und im weißenohischen Mühlendunkel. Es ist nicht ihre erste Fehleinschätzung zu diesem Komplex. Keine der in den letzten drei Jahren von uns durchgeführte Veranstaltung hatte weniger Besucher als angemeldet. Hingegen die Risse bei den Bunt-Bündnis-Kriegern, die fehlende Bereitschaft dieses Jahr gegen uns auf die Straße zu gehen, ist offenkundig. Nach dem Staat wurde wieder mal geschrieen, insbesondere von jenen linksextremen Antifaschisten, die ihn selbst gerne abschaffen würden und die Demokratiefeindlichkeit schon mit der Muttermilch säugten. Vollkommen widersprüchlich zu der bernhartschen "nationalen Mobilisierungskrise" ist allerdings ihre nächste Stellungnahme, als sie "infranken.de" prognostiziert "dass es noch schlimmer und die Gangart verschärft wird." Da mag sich noch einer auskennen. These, Antithese, Synthese, gelebter Marxismus auf "weißenohisch"?

Wie dem auch sei, ungeachtet aller blödsinnig öffentlich geäußerten Vermutungen, kann man sich sicherlich darauf einstellen, daß die Überschrift unserer Pressemitteilung "(K)ein Ende einer Kampfansage" wohl überlegt verfaßt wurde. Und daß gerade mitten in die aktuelle Diskussion die für uns nicht überraschende Nachricht platzt, daß das Verfahren gegen Michael Helmbrecht und andere Teilnehmer, wegen der Sprengung einer nationalen Demonstration, wieder gegen obligatorische 100 Euro eingestellt wurde, bezeugt nachhaltig die Wichtigkeit unserer Proteste gegen das organisierte Antideutschtum in unserer fränkischen Heimat.

Bereits im Mai 2009 stellten wir fest: "Wir sind gespannt, ob die zuständigen Gerichte den Mut aufbringen, an ihren Entscheidungen festzuhalten, oder gar in einem Prozeß endlich einmal Strafen verhängen, die deutlich aufzeigen, welches rechtsbrecherische Verhalten die "Gutmenschen" von außerhalb hier an den Tag legen". Nach zahllosen Einstellungen oder Nichteröffnungen von Verfahren der Gerichte gegen linksextreme Straftäter wundert uns diese Entscheidung nicht. Linksextremisten werden dies als weiteren Freibrief verstehen, neue Straftaten gegen nationale Menschen und deren Veranstaltungen zu begehen. Zudem darf Helmbrecht diese 100 Euro noch an die Synagoge in Ermreuth bezahlen. Wie rührend, soviel Fingerspitzengefühl von Justitia. Der alten römischen Göttin hat man wohl die Augenbinde um den Hals gebunden und zugezogen. Ein weiteres Stück Justiznarretei geht also in der Provinz zu Ende. Dank der freundlichen medialen Unterstützung der linken Systemschmierenkloake, dem Innenminister Herrmann, der zu dem Prozeß sich bereits im ZDF wohlwollend für die Rechtsbrecher äußerte, dem – trotz gesundheitlicher Angeschlagenheit – auf den gepflasterten Marktplatz herbeigerollten KZ-Überlebenden, den Pfaffen der Staatskirche beider Konfessionen, der etablierten Gutmenschenmafia aus lizenzierter Politik und all jenen Antideutschen, die ihre höchste Aufgabe in der Beschmutzung unseres Vaterlandes sehen.

Der Jude Kurt Tucholsky, Freund der spitzen Feder, schrieb einmal: "Gesetze sind Jungfrauen im Parlament, aber Huren vor Gericht". Man könnte glauben, er schreibt für unsere Seite, doch war es bereits Weimar, nicht Berlin und schon gar nicht Gräfenberg, das ihn zu dieser Einsicht kommen ließ. Er würde sich wohl heute wieder für den Freitod entscheiden, angesichts der verbrecherischen Zustände in diesem System.
Wir aber leben noch und unsere Gegnerschaft wird sich weiter an uns erfreuen können. Denn jeder aktive Widerstand gegen deren Verrottungspläne ist ein weiterer Schlag in die Fratze des Systems.

 

© 2009 Freundeskreis Gräfenberg...