-[ 25.10.2009 :: Aufklärungsschriften
für die Gräfenberger Bürgerschaft verteilt ]-

"Morgenstund hat Gold im Mund", so lautet ein altes deutsches Sprichwort. Gemäß diesem Motto verteilten zahlreiche Trupps des Nationalen Widerstands in Gräfenberg, Weißenohe und Igensdorf am Sonntag, den 25.10.2009, früh morgens Flugblätter zur Thematik Kriegerdenkmal und Gegenproteste der Linksextremisten.

Der Flugitext ist mit dem bereits im Internet schon publizierten Beitrag "(K)ein Ende einer Kampfansage" identisch. Leider verfügt nicht jeder Bürger über Internetzugang. Deshalb war es geboten in dieser Form an nahezu alle Haushalte in Gräfenberg und den umliegenden Ortschaften in schriftlicher Form nochmals die Hintergründe der Einstellung unserer Proteste im Bezug auf das Kriegerdenkmal öffentlich zu machen und damit die linkslastige und lügnerische Propaganda der Systemmedien zu unterlaufen. Die Proteste um den Komplex Kriegerdenkmal wurden Ende September 2009 ausschließlich aus dem Grund eingestellt, weil Hinterbliebene der auf dem Kriegerdenkmal verewigten Soldaten die nicht unberechtigte Befürchtung hegten, daß unsere Aufmärsche durch die linksextremen Kräfte instrumentalisiert werden könnten und so zu einer radikalen, zeitgeistigen und kulturlosen Umgestaltung führen könnte. Dieser eindringlichen Bitte kamen wir nach gemeinsamen Gesprächen nach.

Nun kann sich jeder Einwohner ein eigenes Bild über den Gesamtkomplex machen. Zahlreiche Anrufe und positive Rückmeldungen aus der Gräfenberger Bürgerschaft – bereits wenige Stunden nach der Verteilung – belegten die Notwendigkeit dieser nationalen Gegenöffentlichkeit. Unterdessen erhielt das sog. "Bürgerforum Gräfenberg" um Karin Bernhart und Michael Helmbrecht jüngst wieder einen mit 10.000 Euro dotierten Preis des bayerischen Landtages. Die bayerische Landtagspräsidenten Barbara Stamm (CSU) lobte dabei die "kreativen und friedlichen Aktivitäten" des sog. Bürgerforums-Protestes. In den vergangenen Wochen und Monaten und auch in naher Zukunft standen und stehen "zahlreiche friedliche" Gegenprotestler der "Bunt-Bündnis-Krieger" vor dem Forchheimer Amtsgericht, wegen Versammlungssprengung und anderer Delikte. Aber mit der Wahrheit nehmen es die Demokraten nicht so genau. Während über 2 Millionen Kinder in der BRD unter der Armutsgrenze leben, setzen sie lieber ein sehr deutliches Zeichen "gegen Rechts" und verprassen Gelder für linksextremistische Projekte. Allerdings sind die Türsteher, die regelmäßig die Veranstaltungen des sog. "Bürgerforums" vor ungebetenen Gästen schützen sollen, natürlich auch nicht billig und aus der eigenen Tasche sein abstruses Engagement zu bezahlen, kann man selbst von gestandenen Alt-68'ern mit hochdotierten Anstellungen nun wirklich nicht erwarten.

 

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