Angewidert
muß man feststellen, daß das antideutsche so genannte "Gräfenberger
Bürgerforum" um Karin Bernhart und Michael Helmbrecht tausende von
Euros dafür verwenden nationale Deutsche davon abzuhalten, ihren
Gefallenen zu gedenken. Offensichtlich haben sie jedoch keinen müden
Cent und das entsprechende Interesse übrig, das Gräfenberger Denkmal in
einem würdigen Zustand zu halten. Aus dieser Erkenntnis heraus machten
sich am Samstag den 03. Juli 2010 einige Aktivisten der "Freien Kräfte
Schweinfurt/Haßberge" auf nach Gräfenberg um das Denkmal zu reinigen.

vorher 1
Als man gegen 11:00 Uhr am Denkmal eintraf, bot sich ein Bild des Grauens, das jeder Beschreibung spottet.
Müll auf dem Platz rund ums Kriegermal, Unkraut, das in den Beeten und
auf den Wegen wucherte, sowie entartete und abscheuliche Sprühereien,
die scheinbar bislang in Gräfenberg niemand für nötig hielt zu
entfernen. Dies sind nur einige Beispiele, die Vermüllung des
Kriegerdenkmals zu beschreiben.

vorher 2
Kurz entschlossen ging man daher mit Bürste, Schaufel und Besen
bewaffnet an die Arbeit, um das ehrvolle und malerisch gelegene
Kriegermal, das auch als Anziehungspunkt für Touristen gilt, in einen
ansprechenden Zustand zu versetzen.
Unkraut wurde entfernt, die infantilen Sprühereien mühsam abgeschrubbt und der Platz rund ums Denkmal sauber gefegt.

nachher 2
Nach mehrstündiger schweißtreibender Arbeit war das Denkmal sowie der
Platz drum herum wieder in einem passablen Zustand, so wie es sich für
ein Denkmal, das unseren gefallenen Helden gewidmet ist, auch gehört.

nachher 1
Bevor die Aktivisten jedoch den Heimweg antraten, gedachten sie mit
einer Schweigeminute den gefallenen deutschen Soldaten, die ihr Leben
für Familie, Volk und Vaterland opferten.
Denkmäler sind für alle da!