-[ 20.04.2011 :: Denkmalpflege in Gräfenberg – Linker Verein versagt ]-

Am 20. April 2011 war in Gräfenberg wieder einmal die Hege des lokalen Kriegerdenkmals angesagt. Notwendig wurde die Rundumpflege durch den desolaten und verwahrlosten Zustand, dem das Ehrenmal dort seit Jahren ausgesetzt ist. Ursprünglich wurde im September 2000 das imposante Kriegerdenkmal an einen eigens gegründeten Verein verpachtet, der sich den Namen „Kuratorium zur Verschönerung und Instandhaltung des Kriegergedächtnisbau in Gräfenberg e.V.“ gab. Ziel des Vereins soll laut § 4 des Pachtvertrages auch die Übernahme der „laufenden Pflegearbeiten im Umfeld des Kriegergedächtnisbaus“ sein. Diesem Vereinszweck kommen die Verantwortlichen um den Gräfenberger Bürgermeister Werner Wolf allerdings nicht ausreichend nach. Am Denkmal fehlen Buchstaben, Farbreste von linksextremistischen Anschlägen sind nicht vollumfänglich beseitigt, überall Dreck und Abfall auf den Treppen, fehlende Blumen rund um den Gedächtnisbau usw. Kurzum, das Denkmal erscheint in einem heruntergekommenen Zustand, der sichtbar die geistige Verunreinigung der antideutschen Geister in der Gemeinde dokumentiert.

Hier zeigt sich noch mal eindeutig, daß der dubiose Verein lediglich deshalb gegründet wurde, um die Aktivisten des Nationalen Widerstandes davon abzuhalten, der deutschen Gefallenen der beiden Weltkriege dort zu gedenken. Mit diesem Taschenspielertrick brüstete sich der Bürgermeister Werner Wolf, samt seinen linksextremen Mitstreitern vom so genannten „Bürgerforum Gräfenberg ist bunt“, dem maßgeblich die linken Protagonisten aus Weißenohe, wie Karin Bernhart und Michael Helmbrecht, angehören. Im September 2009 gaben die nationalen Aktivisten auf Bitten der Nachkommen der Gräfenberger gefallenen Soldaten ihren fast drei Jahre dauernden monatlichen Protest auf, eine offizielle Veranstaltung am Kriegermal abzuhalten. Zu groß war die Angst, daß das Ehrenmal aufgrund der linksextremistischen Geister in und außerhalb der Gemeinde durch sinnentfremdete Tafeln „umgestaltet“, sprich verschandelt würde. Diesbezügliche Pläne wurden bereits von antideutschen Gestalten vergfolgt. Seit dem Ende der Proteste nimmt die Verwahrlosung des steinernen Kriegerdenkmals ungehindert seinen Lauf. Bereits im Juli 2010 wurde durch nationale Aktivisten der Platz rund um das Denkmal in liebevoller Arbeit gesäubert. (siehe Bericht vom 11.07.2010)

Im April 2011 wurde aufgrund der Inaktivität der Verantwortlichen wieder mal eine Reinigung und Bepflanzung nötig, welche erneut durch nationalgesinnte Deutsche auf deren Kosten durchgeführt wurde. Nun befinden sich in den Blumenkübel vor dem Ehrenmal die Pflanzen: Sternmoos, Buchsbäume und passend zum Kriegergedächtnisbau: Männertreu. Der Platz rund um das Denkmal wurde gekehrt und die Ehrentafeln ebenfalls mühevoll geputzt.

Denkmalvorplatz mit Bepflanzung
Denkmalvorplatz nach der Bepflanzung

Während der Säuberungsaktion kam eine ältere Dame vorbei, die sich sehr darüber freute, daß das Kriegermal „wieder schön gemacht wird“, wie sie umunwunden zugab. Sie wurde selbstverständlich darauf hingewiesen, daß dies in privater Initiative und mit persönlichen Mitteln geschieht, da weder die Stadt Gräfenberg, noch der dubiose „Kuratoriumsverein“ daran – wie eigentlich geboten – Interesse zeigen würde. Sie erzählte, daß sie selbst vertrieben wurde und es traurig sei, daß keiner mehr den deutschen Kriegstoten oder den Kriegsgefangenen, die nie wieder heimgekehrt sind, gebührend gedenkt. Natürlich wurde sie darüber aufgeklärt, dass Menschen aus dem Nationalen Widerstand das Gedenken unserer Toten hochhielten und Gedenkfeiern fester Bestandteil unserer Aktivitäten sind.

Gesäuberter und bepflanzter Denkmalplatz
Rundum gesäuberter und neubepflanzter Denkmalplatz

Zum Abschluß wurden noch Grabkerzen im Gedenken an die deutschen Opfer beider Weltkriege am Denkmal aufgestellt und entzündet. Nach getaner Arbeit verließen die Aktivisten das Kriegermal. Wenige Tage später wurde die Neupflanzung nochmals begossen, damit der gesunde Wuchs vor dem Ehrenstein auch langfristig gewährleistet bleibt.

Grabkerzen am Denkmal

Tot sind nur jene, die vergessen werden!

 

© 2009 Freundeskreis Gräfenberg...