Nach Meldungen des Bayerischen Rundfunks wurde Ende Dezember 2011 ein Anschlag auf das Auto des Sprechers der so genannten „Allianz gegen Rechts” der Metropolregion Nürnberg, Michael Helmbrecht, verübt. Der aus Straubing stammende Helmbrecht (siehe Bild), der in Weißenohe bei Gräfenberg wohnt, war zudem auch langjähriger Sprecher des so genannten „Gräfenberger Bürgerforums”, das gegen nationale Aufmärsche in der ganzen Region protestierte.
Der Dozent an der Nürnberger FH tingelt fröhlich durch die Welt, um seine kruden Vorstellungen von antifaschistischer Gegenwehr in alle Welt hinaus zu posaunen. Offensichtlich, so spekulieren die Systemzeitungen, wurde ihm dieses „Engagement” nun zum Verhängnis. Sämtliche Scheiben seines Fahrzeuges wurden von Unbekannten entglast, alle vier Reifen zerstochen und zudem der Briefkasten wohl mit Buttersäure bedacht. Nach Angaben der linken Nürnberger Nachrichten (NN) wurden auch seine Türschlösser mit Bauschaum verstopft. Den Sachschaden beziffert die Zeitung auf ca. 4000 Euro. Der 53-jährige Helmbrecht zeigt sich aufgrund dieser vermeintlichen „Brutalität und Aggression” geschockt. Über die Gewaltbereitschaft linkskrimineller Elemente, die Helmbrechts antinationalen Gegenaktionen stetig auf den Plan riefen, schweigt sich der bekennende Antifaschist jedoch seit Jahren aus.
Siehe auch:
http://www.nordbayern.de/region/auto-von-fruherem-anti-neonazi-aktivist-demoliert-1.1757828
http://www.br.de/franken/inhalt/aktuelles-aus-franken/vandalismus-helmbrecht-forchheim100.html