Am 27.08.08 veröffentlichten die Nürnberger Nachrichten (NN) in der Ausgabe Forchheim-Ebermannstadt einen Artikel, der sich mit der Präsenz nationaler Menschen im Landkreis befaßte. Von seltsam besonderem Interesse waren offensichtlich die Zusammenkünfte von NPD-Mitgliedern und deren Unterstützer auf einer privaten Wiese im Bereich Geschwand/Obertrubach.
Ziel solcher Berichterstattung ist es die Bevölkerung gegen Deutsche, die es noch sein wollen, aufzuhetzen und deren Aktivitäten zu kriminalisieren. Dem Bericht folgte einen Tag später ein Leserbrief vom NPD-Kreisverband Forchheim, der sowohl die Reportage, als auch die vollkommen überzogene und schikanöse Polizeipräsenz im Landkreis anprangerte. Wie von den Systemmedien nicht anders zu erwarten, wurde der Leserbrief nicht abgedruckt. Deshalb dokumentieren wir ihn hier für die Bevölkerung der betroffenen Gemeinden mittels eines Flugblattes:
Leserbrief zu Ihrem Artikel in der NN vom 27.08.2008
"Rechte Szene campiert auf Wiese"
"Sehr geehrte Damen und Herren,
in obigen Artikel erwecken Sie den Eindruck, daß es offensichtlich eine großflächige Nachricht wert ist, wenn nationalgesinnte Menschen sich auf einem privaten Grundstück treffen. Warum eigentlich? Wie Familie Müller und Schmitt haben auch Mitglieder und Freunde der NPD das Recht, sich auf privaten Grund und Boden zu versammeln. Ob zum Feiern oder zu Vorbereitungsmaßnahmen zum gerade begonnen Wahlkampfauftakt.
Wie von Ihnen erwähnt, finden unsere Zusammenkünfte auf einer einsam gelegenen Wiese, ohne irgendwelche Nachbarn, statt, die sich an etwaigen Geräuschkulissen stören könnten. Bei einer im Juni veranstalteten privaten Feier auf dem Gelände, die im Übrigen ohne Bereitschaftspolizei stattfand, kamen auch gut ein dutzend Besucher aus den umliegenden Gemeinden auf das Gelände. Die stundenlangen Gespräche verliefen freundschaftlich und harmonisch. Auch davon wird von Ihrer Seite nichts berichtet. Ärgerlich ist lediglich für die Bewohner von Geschwand und Obertrubach die ständige Polizeipräsenz. Dies wurde uns gegenüber mehrfach geäußert. Es ist auch schwer vorstellbar, daß Familie Müller und Schmitt damit einverstanden wären, wenn permanent bei Ihren Geburtstagsfeiern auf Ihrem Privatgrundstück, unzählige Kastenwagen der Bereitschaftspolizei auftauchen würden und bis früh morgens ein Überwachungsszenario fabrizieren, das man bisher nur von totalitären Systemen kannte.
Die letzten Wochen wurden mehrfach – auch gegenüber den Besitzern und deren Freunde – Platzverbote ausgesprochen. Das heißt im Klartext, daß die Familie als Eigentümer am Wochenende ihre eigene Wiese nicht mehr betreten durfte. Platzverweise und -verbote wurden immer nur mündlich mitgeteilt, um so die Rechtsgrundlage für eine entsprechende Klage zu erschweren. In Niedermirsberg patrouillieren seit Monaten am Wochenende Scharen von Bereitschaftspolizisten und zivilen Staatsschutzbeamten, die unter anderem einmal die ganzen Zugangsstraßen hinein ins Dorf sperrten und Ausweiskontrollen durchführten. Am 22.08.2008 suchten mehrere Polizeiwagen eine private Geburtstagsfeier von vollkommen unpolitischen und erschreckten Dorfjugendlichen heim, weil sie dahinter offensichtlich wieder ein Treffen von vermeintlichen "Rechtsextremen" vermuteten.
Das Problem ist nicht, daß sich nationale Menschen, abgeschieden von jeglicher Öffentlichkeit, in Geschwand und anderswo treffen, sondern daß die oberfränkische Polizei, wohl auf politischen Druck aus dem Innenministerium in München, hier jegliche Zusammenkunft von Andersdenkenden im Ansatz unterbinden will. Zu Straftaten kam es zu keiner Zeit, sie hätten mit Sicherheit davon berichtet. Die Hoffnung der Polizei jedoch, daß bald der Sommer vorbei ist, können wir nicht teilen. Denn das Gelände läßt sich auch hervorragend in der Winterszeit für private, wie politische Unternehmungen nutzten. Und wie im Fall Gräfenberg haben sich nationale Menschen aus der Region gegenüber repressiven Verhalten immer noch aktionsbereiter gezeigt. Wir gehen nicht davon aus, daß sowohl das beschauliche Obertrubach, als auch das reizende Geschwand, dem gleichen Schicksal Gräfenbergs folgen möchte."
Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) fordert daher die Polizeischikanen und Versammlungsverbote im Landkreis unverzüglich einzustellen. Die vielen tausende von Euros, die solche unverhältnismäßigen Einsätze kosten, können sicherlich besser zur Bekämpfung von Armut und Ausländerkriminalität eingesetzt werden.
Denk- und Versammlungsverbote sind Vorboten eines untergehenden Systems!
Deutschland läßt sich nicht verbieten! Am 28. September 2008 deshalb NPD wählen!