-[ Gräfenberger! Liebe Bürgerinnen und Bürger, ]-

wie die meisten von Ihnen bereits wissen, demonstrieren seit Dezember 2006 Menschen aus dem Nationalen Widerstand monatlich hier in ihrer Heimatgemeinde. Wir möchten Sie daher nochmals darüber informieren, welcher Sinn und Zweck sich hinter der starken Präsenz in Ihrer nächsten Umgebung verbirgt.

Den meisten von Ihnen wird bekannt sein, daß die Gemeinde Gräfenberg seit längerem das Kriegerdenkmal am Michelsberg einem undurchsichtigen Verein vermietet hat, der einen Bauzaun davor platzieren ließ. Damit sollen nationalgesinnte Bürgerinnen und Bürger davon abgehalten werden, den Toten beider Weltkriege, den Frauen, Greisen und Kindern der Heimatfront, den alliierten Terrorbombenopfern und den willkürlich und verbrecherisch vertriebenen Deutschen aus Ostdeutschland zu gedenken.

Dieses Gedenken wurde in der Vergangenheit in aller Stille und Würde unspektakulär von freien und organisierten Nationalisten aus der Region abgehalten. Eben so, wie es dem Anlaß angemessen erscheint. Unter dem maßgeblichen Antrieb des Bürgermeisters Wolf von den "Freien Wählern" will man uns jedoch dieses stille Gedenken nicht weiter zubilligen. Ein undurchsichtiges Grüppchen namens "Gräfenberg ist bunt" hat sich zur Speerspitze dieses antidemokratischen Ansinnens gemacht und organisiert mit viel Aufwand und wenig Inhalt diverse Gegenaktionen, um heimatverbundenen Deutschen den Zugang zum Kriegerdenkmal zu verwehren.

Es gibt wohl keinen öffentlicheren Ort, als ein Denkmal. Und ausgerechnet jene Gutmenschen, die sich nach außen "Toleranz" und "Redefreiheit" auf die Fahnen geschrieben haben, möchten diese demokratischen Grundwerte heimatliebenden Deutschen aus der Region mit allen Mitteln verwehren.

Im Schlepptau der Aufrufe des Gräfenberger Bündnisses befinden sich organisierte Linksextremisten, meist angekarrt aus der weiteren Umgebung Ihrer Heimatgemeinde. Neben der so genannten "Vereinigung Verfolgter des Naziregimes" (VVN) nahmen auch zahlreiche andere Linksextremisten, darunter gewaltbereite Autonome aus Franken, an den vom Bündnis organisierten Gegenveranstaltungen teil. Sowohl die VVN, wie auch das gewaltbereite Autonomenspektrum, werden vom Verfassungsschutz in Bayern aufgrund ihrer verfassungsfeindlichen Zielsetzung überwacht.

Ungeachtet dessen erfolgt vom Gräfenberger Bündnis und vom Bürgermeister Wolf keinerlei Distanzierung zu diesen Gruppen oder Einzelpersonen. In der systemhörigen Lokaljournaille werden diese von außerhalb angespülten Linksextremisten wahrheitswidrig als "demokratische Gräfenberger" verkauft.

Wie viele von Ihnen sicherlich in der Vergangenheit bemerkt haben, wurden die Gräfenberger Straßen massiv mit linksextremistischen Aufklebern verunreinigt. Texte wie: "Deutsche Täter sind keine Opfer" und "Deutschland verrecke" waren auf diesen Klebepamphleten zu lesen. Als presserechtlich Verantwortlicher war – wie meist bei solchen Aktionen – eine nicht existente Person angegeben, um die Ermittlungen der Kriminalpolizei, die gegen Linksextremisten in der Regel sowieso nur recht selten stattfinden, zu erschweren. Das sind die multikulturellen und multikriminellen Geister, die von angeblich "demokratischen Kräften" in Ihre Gemeinde gerufen wurden.

Nicht die für Gräfenberg zuständigen Reinigungskräfte haben diesen Schund jedoch von den Laternenmasten gekratzt, sondern ausschließlich junge Nationalistinnen und Nationalisten aus der Region. Bürger beteiligten sich spontan und halfen mit Rat und Tat vor Ort.

Von den Gutmenschen des Karnevalsvereins "Gräfenberg ist bunt" war selbstredend niemand erschienen. Offensichtlich nähten einige Gegenprotestler zeitgleich neue Israel- und Türkei-Fahnen, um sie bei der nächsten passenden oder unpassenden Gelegenheit aus ihren schäbigen Unterkünften heraus zu hängen.

Der Bürgermeister Wolf und der innere Politkern seines Protestgrüppchens steht aber nicht nur aufgrund ihrer antinationalen Aktivitäten in der Kritik vieler Bürger. Die enorme Haushaltsverschuldung der Gemeinde Gräfenberg, für die er sich mitverantwortlich zeichnet, scheint unaufhaltsam weiter zu gehen. Hinter vorgehaltener Hand fragen sich die Bürgerinnen und Bürger, warum er nicht das gleiche Engagement wie zu den Gegenveranstaltungen aufbringen kann, um seine maroden Gemeindefinanzen endlich in Ordnung zu bringen.

Viele sind der Meinung, der Bürgermeister und seine mitstreitenden "bunten" Gräfenberger, brauchen geradezu die NPD und die Aktionen um das örtliche Kriegerdenkmal, um von der eigenen Bankrotterklärung ihres politischen Wirkens abzulenken.

Wie dem auch sei: Wir junge und alte nationale Menschen lassen uns aus Gräfenberg nicht vertreiben. Die Sperrung eines öffentlichen Kriegerdenkmals für Andersdenkende ist nicht nur antidemokratisch, sondern zeugt von der Intoleranz einer kleinen Clique innerhalb Ihrer Gemeinde.

Gerade hier in Gräfenberg wird das antinationale und antidemokratische Verhalten der herrschenden Kräfte in der Bundesrepublik gegenüber nationalen Menschen exemplarisch vorexerziert. Heute dürfen nationalgesinnte Deutsche keine öffentlichen Denkmäler mehr besuchen. Morgen ist dann der Schritt auch nicht mehr weit, bis wir einen gelben Stern mit der Aufschrift "NAZI" tragen müssen.

Diesem volksverhetzenden Ansinnen der herrschenden Klasse werden wir nicht tatenlos zusehen. Deshalb tragen wir unsere Wut und unseren Zorn auf die Straße. Darum kommen wir mindestens einmal monatlich nach Gräfenberg, um auf die perfide Taktik einer kleinen Clique innerhalb Ihrer Gemeinde aufmerksam zu machen.

Bedanken möchten wir uns bei allen Gräfenbergerinnen und Gräfenbergern für die vielen ermutigenden Zuschriften. Wir haben selbstverständlich Verständnis dafür, daß sie sich in Ihrer Heimatgemeinde aufgrund der antinationalen Pogromstimmung nicht trauen, Ihren Protest öffentlich zu machen. Unser gemeinsames Anliegen läßt sich aber vielschichtig unterstützen, auch ohne offiziell in Erscheinung zu treten.

Unterstützen Sie weiter unseren Kampf für den freien Zugang zum Kriegerdenkmal und entziehen sie den Herrschenden in Ihrer Gemeinde, im Land und im Bund das Vertrauen. Unterstützen Sie die Aktionen des Nationalen Widerstandes.

Der Kampf geht weiter!

 

© 2009 Freundeskreis Gräfenberg...