-[ 18.01.2012 :: Kristallnacht für „Anti-Rechts-Sprecher” in Weißenohe (Lkr. Forchheim) ]-

Nach Meldungen des Bayerischen Rundfunks wurde Ende Dezember 2011 ein Anschlag auf das Auto des Sprechers der so genannten „Allianz gegen Rechts” der Metropolregion Nürnberg, Michael Helmbrecht, verübt. Der aus Straubing stammende Helmbrecht (siehe Bild), der in Weißenohe bei Gräfenberg wohnt, war zudem auch langjähriger Sprecher des so genannten „Gräfenberger Bürgerforums”, das gegen nationale Aufmärsche in der ganzen Region protestierte. weiterlesen


-[ 20.04.2011 :: Denkmalpflege in Gräfenberg – Linker Verein versagt ]-

Am 20. April 2011 war in Gräfenberg wieder einmal die Hege des lokalen Kriegerdenkmals angesagt. Notwendig wurde die Rundumpflege durch den desolaten und verwahrlosten Zustand, dem das Ehrenmal dort seit Jahren ausgesetzt ist. Ursprünglich wurde im September 2000 das imposante Kriegerdenkmal an einen eigens gegründeten Verein verpachtet, der sich den Namen „Kuratorium zur Verschönerung und Instandhaltung des Kriegergedächtnisbau in Gräfenberg e.V.“ gab. weiterlesen


-[ 22.09.2010 :: "Bürgerforum" Gräfenberg muß "Friedenscamp" absagen! ]-

Laut Meldung der Nordbayerischen Nachrichten (NN) hat das so genannte "Bürgerforum" in Gräfenberg ihr "Demokratie- und Friedenscamp" für Pfadfinder absagen müssen. Lediglich zwei popelige Anmeldungen konnten verbucht werden, teilten die Veranstalter enttäuscht mit. Eingeweihte Kreise sprechen davon, daß diese zwei Jungendlichen aus Familien der Buntbündnis-Protagonisten zwangsverpflichtet wurden. Das "Demokratie- und Friedenscamp" zur kollektiven Hirnwäsche bleibt diesen nun glücklicher weise erspart. weiterlesen


-[ 11.07.2010 :: Säuberung des Kriegerdenkmals in Gräfenberg! ]-

Angewidert muß man feststellen, daß das antideutsche so genannte "Gräfenberger Bürgerforum" um Karin Bernhart und Michael Helmbrecht tausende von Euros dafür verwenden nationale Deutsche davon abzuhalten, ihren Gefallenen zu gedenken. Offensichtlich haben sie jedoch keinen müden Cent und das entsprechende Interesse übrig, das Gräfenberger Denkmal in einem würdigen Zustand zu halten. weiterlesen


-[ 08.03.10 :: Gräfenberger Ex-Stadtrat im Visier
der "veröffentlichten" Meinung! ]-

"Das Einzige was an der demokratischen Presse kritisch ist,
ist deren Geisteszustand!"

Zu diesem Schluß mußte wohl auch jetzt Georg Rammensee aus Gräfenberg kommen, nachdem wir unsere nationalen Aufmärsche rund um den Themenkomplex "Denkmal Gräfenberg" im September 2009 beendeten. Mit öffentlichen Mitteilungen an die lokale Systemjournaille macht der jüngst ausgeschiedene Stadtrat Gräfenbergs dies nun mehr als deutlich. weiterlesen


-[ (K)ein Ende einer Kampfansage ]-

Seit 1999 veranstalteten verschiedene parteigebundene und parteifreie Kräfte des Nationalen Widerstandes in der oberfränkischen Gemeinde Gräfenberg jährlich im November ein Heldengedenken. Diese Zusammenkünfte liefen immer sehr weiterlesen

 

||| wichtig ||| wichtig ||| wichtig ||| wichtig ||| wichtig ||| wichtig |||

Liebe Gräfenbergerinnen und Gräfenberger,

nach unserer Demonstration am 22. August 2009 in Gräfenberg bekamen wir vor wenigen Tagen erst den Hinweis aus der Bevölkerung, daß vereinzelt Unmut darüber herrschte, daß wir während einer gleichzeitig stattfindenden Beerdigung in der Gemeinde eine Demonstration durchführten. Daß überhaupt an diesem Tage eine Beisetzung anberaumt war erfuhren wir leider auch erst kurz nach dem Eintreffen am Bahnhof.

Wie schon in unserem Monatsbericht zu dieser Aktion veröffentlicht, wurden wir vor Beginn des Aufmarsches von Seiten der polizeilichen Einsatzkräfte gebeten, während der Demo im hörbaren Bereich des Friedhofes die Parolen einzustellen. Dieser Bitte kamen wir selbstverständlich nach, um die Beisetzung und die entsprechende Trauer der Angehörigen und Freunde des Verstorbenen nicht zu stören. Auch bei unseren Redebeiträgen wurde auf Bitten der Polizei der Lautsprecherpegel weit heruntergedreht. Auch damit wollten wir unseren Respekt gegenüber den Trauernden verdeutlichen. Das alles war für uns selbstverständlich, obwohl wir nach Auflagenbescheid des Landratsamtes rein rechtlich nicht zustimmen hätten müssen. Gerade unsere bisherigen Veranstaltungen in Gräfenberg, die Totengedenken und ehrvollen Umgang mit unseren Verstorbenen zum Inhalt hatten, verpflichten uns Pietät zu bewahren. Nicht nur gefallenen Soldaten gegenüber, sondern allen Verstorbenen in gleicher Weise, die – oft viel zu früh – aus dem Leben gerissen wurden.

An diesem besagten Samstag war unsere Demonstration 5 Stunden lang angemeldet. Bereits zu Beginn war für jeden ersichtlich, daß wir die Gesamtdauer diesmal nicht ausnutzen würden. Das wurde auch den polizeilichen Einsatzkräften vor dem Demobeginn mitgeteilt. Hätten wir Sachkenntnis darüber erhalten, durch die Polizei oder von Bürgerinnen und Bürger aus Gräfenberg, inwieweit sich die gesamte Beisetzung mit unserer Demonstration überschneidet, hätten wir selbstverständlich auch den Veranstaltungsbeginn bis zum Beisetzungsende derart umgestaltet, daß es hier zu keinerlei Überschneidungen gekommen wäre.

Wir ersuchen Sie deshalb bei ähnlichen oder gleichgelagerten Fällen sich mit uns im Vorfeld in Verbindung zu setzen. Wir sind mit Sicherheit nicht das letzte Mal in Gräfenberg. Bei den Angehörigen und Trauergästen, die sich durch unsere Demonstration – trotz den oben erwähnten selbstauferlegten Einschränkungen – gestört fühlten, möchten wir uns auf diesem Wege aufrichtig entschuldigen.

||| Freundeskreis Gräfenberg ||| 17. September 2009 |||


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