Seit 1999 veranstalteten verschiedene parteigebundene und parteifreie Kräfte des Nationalen Widerstandes in der oberfränkischen Gemeinde Gräfenberg jährlich im November ein Heldengedenken. Diese Zusammenkünfte liefen immer sehr still und würdig ab. Selbst Gräfenberger Bürger beteiligten sich daran. Es organisierte sich maßgeblich von außerhalb ein linkes Bündnis, das sich dann „Gräfenberger Bürgerforum“ nannte. Das sog. Bunt-Bündnis, das seitdem mit der allseits bekannten dümmlichen Losung „Gräfenberg ist bunt“ auftritt, entlarvte sich unmittelbar nach Gründung als ein dubioses Sammelsurium aus abgehalfterten Linksextremisten von außerhalb, dem Gräfenberger Bürgermeister Werner Wolf und tatsächlich auch einen kleineren Teil von Gräfenbergern. Die Bezeichnung „Bürger“ im klassischen Sinne verdienen dort nur wenige. Mittlerweile haben sich auch viele einstige Mitglieder aufgrund der Linkslastigkeit der Forumsführung oder durch innere Streitereien vom Bürgerforum distanziert. Immer kürzer werden die Abstände, wo die Bunt-Bündnis-Krieger keine Gegenveranstaltungen mehr auf die Beine bekommen, dafür aber heulsusenartig keine Möglichkeit auslassen, in die Kameras der Systemmedien ihre vermeintliche persönliche Leidensgeschichte zu prostituieren.
Hintermänner aus Weißenohe
Die maßgeblichen Protagonisten der antidemokratischen Gegenaktivitäten stammen aus Weißenohe, hier namentlich führend der FH-Dozent Michael Helmbrecht und die Montessorie-Pädagogin Karin Bernhart. Jene Gegner von uns, die einen freien Zugang zum Denkmal verhindern wollten, bedienten sich nun eines politischen Taschenspielertricks und ließen das öffentliche Denkmal für einen symbolischen Betrag an ein wieder belebtes „Kuratorium zur Verschönerung und Instandhaltung des Kriegergedächtnisbaus Gräfenberg e.V.“ vermieten, um so das Hausrecht über das Kriegermal auszuüben. Daß dieses dubiose „Kuratorium“ alles andere als zur Verschönerung und der Instandhaltung des Ehrenmals aktiv wird, zeigt sich wohl jedem Besucher schon am Treppenaufgang, wenn eben kein Bauzaun dort platziert wird. Wucherndes Unkraut, Bierdosen, Taschentücher und Glasscherben säumen den Aufgang zum imposanten Denkmalbau. Der einzige Grund dieser perfiden Taktik war, nationalen Menschen das Heldengedenken dort zu verwehren. So wurde jährlich nach Anmeldung einer unserer Heldengedenkveranstaltung ein schäbiger Bauzaun vor dem Denkmalaufgang gestellt, um dort ein nationales Kriegergedächtnis zu verhindern.
Nachdem nun Menschen aus dem Nationalen Widerstand jährlich vor dem Bauzaun demonstrierten und bei Ihnen die Einsicht wuchs, daß die Gemeinde sowie die linksextremen Gegenprotestler gut damit leben können, wurde im November 2006 die Parole ausgegeben Gräfenberg nun monatlich mit einer Veranstaltung heimzusuchen, um auf die „Bauzaunpolitik“ der Antidemokraten aufmerksam zu machen und die Öffnung des Denkmals auch für nationale Menschen zu erwirken.
Seit fast drei Jahren marschierten nun zwischen 50 und bis zu 250 Deutsche, die es noch sein wollen, in Gräfenberg auf, um hier deutlich zu machen, daß „Denkmäler für alle da sind!“ und nicht nur für die Herrschenden und linke Extremisten, die sich die Definitionsmacht anmaßen, wie ein solches Gedenken überhaupt aussehen soll.
Nicht die Aufzüge des Nationalen Widerstandes belasteten jedoch die Gemeinde monatlich, sondern maßgeblich das wilde Treiben der vom sog. „Bürgerbündnis“ herbeigekarrten Linksextremisten aus der Region. Geschäftstreibende haben während der Gegenaktivitäten mit erheblichen Einbußen zu rechnen, die Straßen sind blockiert, Hochzeiten und Beerdigungen finden teilweise unter Demonstrationscharakter in der Gemeinde statt. Ständige Polizeipräsenz nervt die Anwohner, wie die Ladenbesitzer. Über die Jahre des Protestes gab es zahlreiche Anrufe, Schreiben, ePost und auch persönliche Gespräche mit Gräfenberger Bürgern, Deutsche des Herzens, die alle verbrecherischen Aktivitäten der linksextremistischen Gegnerschaft klar durchschauten. Trotz aller Einschränkungen machten sie den Nationalisten immer wieder Mut die Proteste fortzusetzen. Sie selbst trauten sich nur selten ihre Ablehnung gegenüber der antifaschistischen Schmierenkomödie in der Gemeinde öffentlich zu verkünden. Das sog. „Bürgerforum“ erzeugte ein Klima des Hasses, des Mißtrauens und der Spaltung innerhalb der Gräfenberger Bürgerschaft. Die Risse gehen oft durch ganze Familienverbände.
Umgestaltung des Kriegerdenkmals
Höhepunkt der linken Hetze ist der Entwurf der „Umwidmung des Kriegerdenkmals“ in ein „Friedensmahnmal“, das in einem Arbeitsergebnis im März 2008 vom Forum protokolliert wurde.
Dort dokumentierte der Gräfenberger Manfred Schwab, der auch schon mal als Referent bei der linksextremistischen und vom Verfassungsschutz beobachteten Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) öffentlich auftrat, zahlreiche Vorschläge zur Verschandelung des altehrwürdigen und traditionellen Kriegermals.
Ganz besonders sollte nach Vorschlägen des linken Forums und der Arbeitsgruppe dort auch den „jüdischen Mitbürgern und der Verfolgung und Ermordung von Sinti und Roma, geistig Behinderten, Zwangsarbeitern, Fahnenflüchtigen und Widerstand leistenden politischen Gegnern gedacht werden.“
Nach den Erkundigungen Schwabs liegt der Stadt dafür eine Spendenzusage bezeichnender weise aus Nürnberg von Arno Hamburger, dem Vorsitzenden der dortigen Israelitischen Kultusgemeinde, sowie dem Verleger der Nürnberger Nachrichten (NN), Bruno Schnell, vor.
In ihrer maßlosen Geilheit alles traditionell Gewachsene zu vernichten ist das sog. „Bürgerforum“ der Meinung, daß die beiden gemauerten Stelen links und rechts vom Denkmal am oberen Ende der einrahmenden Bogentreppen für die Verunstaltung des Kriegermals „am geeignetesten“ erscheinen. Eine weitere Möglichkeit der Verschandelung, so das Forum im Protokoll weiter, bieten die beiden Säulenpfosten am Fuß der Treppe. Das dominante (O-Ton Bürgerforum) „Eiserne Kreuz“ auf der Dachkuppel des Gefallenendenkmals hätten viele Bürgerforums-Mitglieder am liebsten ganz vom Denkmal verbannt. Als Zwischenlösung schlagen die linken Kulturbanausen vor, eine „künstlerisch gestaltete Friedenstaube“ auf das Eiserne Kreuz zu setzen. Diesen geistigen und künstlerischen Unrat von Vorschlägen erdreisten sich die Bündniskrieger sogar noch als eine „Sympathie-Werbung“ für die Stadt Gräfenberg zu verkaufen, die „ein weiterhin positives Medien-Echo einbringen“ würde. In der hiesigen linkslastigen Systempresselandschaft wohl nicht zu Unrecht.
Zwischenzeitlich wurde in der Gemeinde Gräfenberg über diese abstrusen Vorschläge des sog. „Bürgerforums“ abgestimmt und aufgrund des Widerstandes der lokalen Vereine vorerst ad acta gelegt.
Gespräche mit Gräfenberger Bürgern
Im Zuge unserer Aufklärungsarbeit bei der Gräfenberger Bürgerschaft wurde an uns jüngst von Vertretern der Nachkommen, der auf dem Kriegermal verewigten Soldaten, inständig die Bitte herangetragen, die Proteste in Gräfenberg einzustellen. Trotz des Verständnisses für unser Ansinnen, unabhängig anderer allgemeiner politischer Auffassungen, tragen sich die Nachkommen der gefallenen Wehrmachtssoldaten mit der großen Sorge, daß die bisher noch aufgeschobene Umgestaltung des Kriegermals doch noch Realität werden könne. Die konstruktiven Kräfte in Gräfenberg sind offensichtlich nicht in der Lage, sich aus der Geiselhaft des linksextremen Buntbündnisses zu befreien.
Jene Menschen, die nun seit fast drei Jahren hier monatlich demonstrieren befanden sich nun in der Zwickmühle. Unsere Aktionen sind bis Ende 2009 schon fest durchorganisiert. Viele Überraschungen, insbesondere für die Protagonisten des Bürgerforums aus Weißenohe, sind darin enthalten. Ein Rückzug in Gräfenberg könnte andere Linksextremisten motivieren, auch andere Gemeinden mit ihrem „Anti-Rechts-Kampf“ zu terrorisieren. Auf der anderen Seite sind nun aber auch jene Deutsche auf die Bühne des Konflikts getreten, die, unabhängig ihrer politischen Alltagseinstellung, genauso wie wir Tradition und Denkmalpflege hoch schätzen. Das Schreckensszenario und die Ängste der Bürger und Nachkommen der gefallenen Helden, die namentlich auf dem Kriegerdenkmal verewigt sind, haben in unseren Überlegungen des Protestes emenses Gewicht. Unser Ziel ist und war niemals Provokation, sondern die Durchsetzung der Forderung nach freiem Zugang zu öffentlichen Denkmälern in Gräfenberg und anderswo in der BRD. Es konnte und kann allerdings auch nicht in unserem Interesse liegen, jene Menschen dort zu vergraulen, die grundsätzlich Verständnis für unser Anliegen aufbringen, aber leider zu schwach sind, sich gegen die Erpressungen der linksextremistischen Gegnerschaft selbstständig zu wehren. Die Unterstützung der Systemmedien, wie der Nürnberger Nachrichten (NN), für die linksextremistischen Aktivitäten, zeigt sich nicht nur in jedem verzerrten und linkslastigen Bericht über die Gräfenbergdemonstrationen, sondern auch insbesondere in der oben erwähnten Zusage des NN-Verlegers für die antifaschistische Umgestaltung des ehrwürdigen Kriegermals.
Jene Deutschen des Herzens in Gräfenberg wollen die Umgestaltung des Ehrenmals verhindern. Konkret befürchten die Nachkommen der Gräfenberger Soldaten, daß unsere Proteste von der linksextremistischen Gegnerschaft vorgeschoben und instrumentalisiert werden, um ihre kranken künstlerischen Gutmenschen- und Umgestaltungsphantasien auszuleben. Die ehrlichen und inständig an uns in persönlichen Gesprächen herangetragenen Bitten, die Aktionen um das Denkmal dort einzustellen, damit das Kriegerdenkmal in seiner traditionellen Form nicht verschwindet, lassen uns nicht kalt. In verschiedenen Unterhaltungen mit den maßgeblichen nationalen Verantwortlichen der Gräfenberg-Demos sind wir deshalb darüber eingekommen, die monatlichen Veranstaltungen in Gräfenberg – bis auf weiteres – einzustellen und damit der Bitte der Hinterbliebenen der Gräfenberger Soldaten nachzukommen.

Proteste werden in der Region fortgesetzt
Unser Ziel den freien Zugang zum Kriegerdenkmal zu erhalten haben wir damit natürlich nicht erreicht. Der Preis wurde zu hoch, denn unser Ansinnen wollten wir nie zu Lasten der weiteren Zerstörung nationaler Kulturgüter durchsetzen. Der linksextremistischen Gegnerschaft mag es nun vorbehalten sein, inbrünstig zu jubeln. Der vorläufige monatliche Rückzug aus Gräfenberg bedeutet aber nicht, daß nationale Protestveranstaltungen generell in der Region verschwinden werden. Vielmehr werden wir weiter dort demonstrieren und aktiv präsent sein, wo sich die Kriminalisierung nationaler Menschen und Gedanken fokusartig manifestiert. Dort wo jene Protagonisten wohnen, die eine ganze Region durch auswärtige und gewaltbereite Antifaschisten in Geiselhaft nehmen und die Demonstrations- und Gedankenfreiheit in diesem Lande Stück für Stück niederringen. Natürlich werden die „Gutmenschen“ auch weiter gegen uns hetzen, uns weiter versuchen zu kriminalisieren und auch jede neue Narretei der „Bunt-Bündniskrieger“ aus Weißenohe nach wie vor „eins zu eins“ in ihrem linken volksverhetzenden Kampagnenjournalismus einzubinden wissen. Der Kampf für ein freies, nationales und soziales Deutschland in der Region geht deshalb unvermindert weiter. Deshalb verstehen wir unseren Entschluß nicht als Ende einer Kampfansage, sondern als Feststellung einer Neuorientierung der öffentlichen Präsenz. Gegen Linksextremismus und Volksverblödung werden wir weiter in Gräfenberg und in der Region aktiv werden und unsere Wut und unseren gerechten Zorn auf die Straße tragen. Die Aktionen werden allerdings nicht mehr im Monatsrhythmus, sondern zukünftig unter dem Gesichtspunkt der Aktualität durchgeführt. Die billigen Dirnen und Stricher der herrschenden Klasse werden also nach wie vor keine Ruhe bekommen. Jene, die an der Multikulti-Idee hängen, wie der Giftler an der Spritze, jene, die die Schlammkübel des Deutschenhasses täglich über nationale Werte auskippen, werden weiter mit unserem Erscheinen rechnen müssen.
Das Denkmal in Gräfenberg, wird zukünftig aber aus unseren Aktivitäten vollkommen herausgenommen. Alle laufenden Fortsetzungsfeststellungsklagen bei den zuständigen Verwaltungsgerichten zu diesem Themenkomplex wurden zurückgezogen.
Unser Kampf für ein freies Deutschland wird weiter gehen. In Gräfenberg und anderswo, überall dort, wo der linksextreme Wahnsinn zur Normalität gehört und wo antidemokratisches Verhalten nationale Menschen an der Auslebung unserer arteigenen Kultur und Werte hindern will.