1. Die fränkischen Nationaldemokraten bedanken sich bei den Teilnehmern der Veranstaltung am Sonnabend, den 18.08.2007, für ihren Einsatz und ihre Disziplin. Die Aktion unter dem Leitspruch "Denkmäler sind für alle da!", wurde nicht nur erfolgreich durchgeführt, sondern es wurden auch diejenigen, wie der Gräfenberger (Noch-) Bürgermeister Wolf, Lügen gestraft, die in dieser bereits 9. diesjährigen Demonstration in Gräfenberg eine "Ersatzveranstaltung" zum Todestag von Rudolf Heß zu sehen behaupteten und ein wahres "Horrorszenario" ankündigten. Die NPD hat sich Punkt für Punkt an das Versammlungsrecht und den Gerichtsentscheid des Verwaltungsgerichtes gehalten und sich nicht provozieren lassen.
2. Die NPD wird gegen alle Gegendemonstranten, die trotz der Aufforderung und einem entsprechenden Gerichtsbeschluß, den Marktplatz ab 17 Uhr für die Versammlung der Nationaldemokraten frei zu machen, diesen, nach Polizeiangaben, blockierten, Strafantrag wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz und anderer in Frage kommender Straftatbestände stellen. Die NPD wird weiterhin eine Fortsetzungsfeststellungsklage beim Verwaltungsgericht einreichen, um feststellen zu lassen, daß die Polizei in rechtswidriger Weise handelte, als sie sich weigerte, die Blockierung des Marktplatzes mit polizeilichen Mitteln zu beenden und die NPD-Kundgebung dort möglich zu machen, wie vom Gericht genehmigt. Nicht die Nationaldemokraten, sondern die Gegendemonstranten haben sich durch die Blockadeaktion rechtswidrig verhalten und sich als Feinde des Rechtsstaates entlarvt.
3. Der NPD-Landesverband Bayern hat der fränkischen NPD die volle Unterstützung für weitere Aktionen in Gräfenberg zugesagt, sowie für den notwendigen Rechtskampf. Die Demonstrationen und Aktionen in dem oberfränkischen Ort werden solange weitergeführt, bis der Weg zum Kriegerdenkmal auf dem Michelsberg auch für national denkende Bürger wieder offen ist!