"Das Einzige was an der demokratischen Presse kritisch ist,
ist deren Geisteszustand!"
Zu diesem Schluß mußte wohl auch jetzt Georg Rammensee aus Gräfenberg kommen, nachdem wir unsere nationalen Aufmärsche rund um den Themenkomplex "Denkmal Gräfenberg" im September 2009 beendeten. Mit öffentlichen Mitteilungen an die lokale Systemjournaille macht der jüngst ausgeschiedene Stadtrat Gräfenbergs dies nun mehr als deutlich. Ausschließlich der Initiative des Herrn Rammensee, als dem verantwortlichen Sprecher der Hinterbliebenen Gräfenbergerinnen und Gräfenberger, deren Ahnen auf dem Kriegerehrenmal namentlich verewigt sind, ist es zu verdanken, daß der Nationale Widerstand seine Proteste mit Denkmalbezug einstellte. Der Hintergrund war, wie auch bereits mehrfach veröffentlicht, die berechtigte Furcht der Hinterbliebenen, daß unsere Demonstrationen in Gräfenberg von jenen lokalen deutschfeindlichen Kreisen derart instrumentalisiert werden könnte, daß der imposante Kriegergedächtnisbau einer antinationalen zeitgeistigen Umgestaltung zum Opfer fallen könnte. Im Stadtrat Gräfenbergs wurden solche abstrusen Gedankengänge bereits eingebracht. (ausführliche Informationen).
Unsere Forderung aber: "Freier Zugang zu einem öffentlichen Denkmal", wollten wir nie zu Lasten der weiteren Zerstörung nationaler Kulturgüter durchsetzen. Der Preis wurde zu hoch. Nur deshalb wurden die monatlichen Demonstrationen eingestellt. Grundlage waren die gemeinsamen Gespräche mit Georg Rammensee, der mit einer beneidenswerten Initiative die noch lebenden Hinterbliebenen der auf dem Denkmal verewigten Soldaten aufsuchte und deren Zustimmung zu diesen Gesprächen erhielt. Wie man bis heute sieht, außerordentlich erfolgreich!
Nachdem die Demonstrationen in und um Gräfenberg von unserer Seite eingestellt wurden, konzentrierte man sich im dortigen Stadtrat endlich einmal um die Belange, für die ein solches Gremium eigentlich gewählt wurde. Um die Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürger, die in tiefe Haushaltslöcher blicken und der desolaten Finanzpolitik argwöhnisch gegenüber stehen. Dabei wurde immer deutlicher, dass der Bürgermeister Werner Wolf wohl aufgrund seines Anti-Rechts-K(r)ampfes einige Versäumnisse zu bilanzieren hatte. Von der Kraft, alle Gräfenberger Stadträte zum Wohle der Gemeinde zu integrieren, bis heute keine Spur. Ein maroder Haushalt und unzählige Streitpunkte sind die Gräfenberger Realität. Dies führte nun auch dazu, daß drei Stadträte, darunter Georg Rammensee, aus dem Stadtrat ausschieden. Fehlendes Vertrauen zum Bürgermeister Wolf scheint allgegenwärtig.
Nach seinem Rücktritt veröffentlichte Georg Rammensee auch die Hintergründe, die zur Beendigung unserer Demonstrationen führten, da die veröffentlichte Meinung der lokalen Systempresse immer wieder den vermeintlichen Widerstand des sog. "Bunt-Bündnisses" wahrheitswidrig als Grund für den Gräfenberger Demostopp hochjubelte. Die systemüblichen Preise und Streicheleinheiten für die Bündniskrieger folgten munter weiter.
Rammensee gab an, in seinen Gesprächen mit uns "überhaupt nicht dubiosen Menschen, sondern intelligenten Leuten" gegenüber gesessen zu haben. Unerträglich muß er und alle anderen Hinterbliebenen der Soldaten es heute empfinden, daß die Bunt-Bündniskrieger mit linksextremistischen Verstrickungen sich nun die "fremden Federn" anhefteten.
Wie zu erwarten, wurde von Seiten der "demokratischen" Medien nicht die tatsächlichen Hintergründe des nationalen Demostopps aufgearbeitet, sondern vielmehr Kritik an dem Umstand geübt, daß ein Gräfenberger Stadtrat überhaupt mit "Nazis" spricht. Ein Tabubruch für jene, die unaufhörlich von Offenheit und Demokratie schwaffeln, aber über ihren eigenen Tellerrand nicht hinausschauen können oder wollen.
Bürgermeister Wolf reagiert auf den öffentlichen Widerspruch seines ehemaligen Stadtratskollegen gewohnt barsch. Er droht über die Systemgazetten mit Anzeigen. Ein wahrer Demokrat. Er ist nicht der erste in diesem Komplex, der eigene Inkompetenz mit dem Beil der System-Justiz zu kompensieren versucht. Daß der Gräfenberger Durchschnittsbürger sehr wohl weiß, wem die Beendigung der monatlichen Aufmärsche in seiner Stadt zu verdanken ist, stellten wir in zahlreichen persönlichen Gesprächen und eBriefen nach dem September 2009 mehrfach fest. Man erkennt auch den Widerspruch zwischen öffentlicher und VER-öffentlichter Meinung. Es erzieht die Bürgerinnen und Bürger allerdings auch dazu, den Systemmedien nicht mehr jede Räuberpistole abzukaufen und systemkritische Gedanken zu entwickeln.
So liegt in jeder entstellten Lügenpropaganda der herrschenden demokratischen Medienmafia auch die Hoffnung, daß in Zukunft jenen Protagonisten des Antideutschtums auf allen möglichen Ebenen die Zusammenarbeit versagt wird. Eben von jenen Deutschen, die in Gräfenberg noch selbstständig denken und die allzu mißbrauchten Worthülsen von "Demokratie" und "offenener Gesellschaft" als Terminologie einer herrschenden totalitären, linksextremistischen Kleinstclique entlarven können.