-[ Skandal in Gräfenberg (von Ralf Ollert) ]-

Rund 100.000,- (T)Euro soll die Stadt Gräfenberg aus Programmen zur Bekämpfung des "Rechtsextremismus" bereits erhalten haben. Zusätzlich flossen bereits erhebliche Gemeindegelder in den unsinnigen Kampf gegen die völlig legalen Veranstaltungen der zugelassenen Partei NPD, die in Gräfenberg ein einziges Ziel hat, nämlich den Zugang zum Kriegerdenkmal auf dem Michelsberg auch für sie wieder zu ermöglichen.

Während also für die politischen Aktivitäten der Stadt genug Geld vorhanden ist, weil man Steuergelder der Bürger mißbraucht, ja regelrecht veruntreut, fehlt es anderswo in Gräfenberg an allen "Ecken und Enden".
So unterschrieb der vom rechten Weg abgekommene Bürgermeister Wolf jetzt einen Aufruf an die Bürger der Stadt, für die Feuerwehr zu spenden, "ausschließlich zur Beschaffung dringend notwendiger, technischer Ausrüstung für Rettungseinsätze". Und er bekannte in dem Schreiben: "Die Aufrechterhaltung der Einsatzfähigkeit unserer Feuerwehr ist zum Teil in Frage gestellt", wegen "immer weniger finanzieller Mittel, um diese Ausrüstung zu beschaffen".

Dies schlägt nun wirklich "dem Faß den Boden aus", wenn die Sicherheit der Bürger nicht mehr gewährleistet ist, zugunsten der politischen "Spielchen" der Verantwortlichen der Stadt.
Jetzt ist es an der Zeit, daß die Bürger dieses Spiel nicht mehr mitmachen, sondern klar und deutlich fordern, daß Steuergelder für die Belange der Gemeinde und ihrer Bürger eingesetzt werden müssen.
Es ist kein Verdienst, wenn sich Bürgermeister Wolf & Co. im Scheinwerferlicht der internationalen Medien sonnen und bei allen Antideutschen Liebkind sind, entscheidend ist, wie man sich als Verantwortlicher für diejenigen einsetzt, denen man als Amtsinhaber verpflichtet ist und wie derjenige für das Gemeinwohl sorgt.
Und da sieht es in Gräfenberg offenkundig traurig aus!

 

© 2009 Freundeskreis Gräfenberg...