Seit Ende 2006 demonstrieren nationale Menschen in Gräfenberg, um den freien Zugang zu einem öffentlichen Kriegerdenkmal zu erkämpfen.
Mittels eines schäbigen Bauzauns wird von Seiten einer kleinen Clique verhindert, einmal jährlich eine Gedenkveranstaltung vor dem Denkmal am Jägersberg durchzuführen. Jahre zuvor fand dieses Heldengedenken vollkommen störungsfrei und unter der Teilnahme von einigen Gräfenberger Bürgern statt. Vorreiter der heutigen Gegenproteste ist das sogenannte Bürgerforum "Gräfenberg ist bunt!". Maßgebliche Träger des antidemokratischen Ansinnens sind neben dem Gräfenberger Bürgermeister Wolff, der Diplom-Sozial-Pädagoge Michael Helmbrecht und die Assistentin Karin Bernhart. Sowohl Helmbrecht, als auch Bernhart wohnen allerdings nicht in Gräfenberg, das sie mit ihren Gegenprotesten terrorisieren, sondern in Weißenohe.
Nachdem Wolffs öffentliche Auftritte in der Gräfenberger Bevölkerung wenig Anklang fanden und die berechtigte Forderung der Bürger immer lauter wurde, er solle sich doch lieber um den maroden Haushalt der Gemeinde kümmern, nahm man ihn vermehrt aus der Schußlinie. Zu stark wurde die Kritik, auch aus den eigenen Reihen. Seine Stimmenverluste bei der letzten Bürgermeisterwahl sprechen da Bände. Die Gräfenberger Bürgerinnen und Bürger wollen sich nicht mehrheitlich in die Geiselhaft der verblendeten Gutmenschenmafia begeben. Festgebissen im Kampf gegen einen vermeintlichen "Rechtsextremismus" haben sich allerdings weiterhin Helmbrecht und Bernhart.
Selbst innerhalb des Gräfenberger "Bunt-Bündnis" spricht man mittlerweile offen von Selbstdarstellerei und Berufsdemonstrantentum. Insbesondere die Einladungen des Bündnisses an gewaltbereite Linksextremisten der Antifaszene aus der Metropolregion, die Proteste gegen NPD und Nationalen Widerstand mitzutragen, läßt immer mehr die Solidarität zu Helmbrecht und Bernhart bröckeln. Auch Teile der CSU in Weißenohe, vertreten durch Dieter Körzendörfer und mittlerweile auch die Junge Union, namentlich Michael Hofmann aus Eggolsheim, distanzieren sich von der Nähe des Bunt-Bündnisses zu gewaltbereiten Linksextremisten. Anläßlich des nationalen Frankentags auf dem Gelände des Klosters Weißenohe 2008 machten die vom Forum herbeigerufenen Linksextremisten der Antifaszene in Gesprächen mit Bürgern und der CSU deutlich, daß es ihnen ausschließlich um Gewalt gegen Nationalisten geht und keineswegs um einen friedlichen Protest.
Auch bei den Gräfenberger Gegendemonstrationen des Bunt-Bündnisses kommt es immer wieder zu Straftaten. Einmal schlug eine Linksextremistin einen Polizisten mit einer Fahne, dann warfen gewaltbereite Punker mit diversen Gegenständen in die Gruppe der nationalen Demonstranten und verletzten dabei eine 15jährige. Am 23. August 2008 schlugen Antifaschisten einen nationalen Demonstrationsteilnehmer am Rande der Absperrung zu Boden und auch an diesem Tag wurde wieder eine bekannte regionale Linksextremistin festgenommen. Die zahlreichen Verstöße und Straftaten von gewaltbereiten linken Autonomen während, vor und nach den Versammlungen des Buntbündnisses hier alle aufzuzählen, würde den Rahmen sprengen. Mittlerweile laufen auch Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bamberg gegen das vermeintlich friedliche Bunt-Bündnis.
Die Lebenslüge von Helmbrecht, Bernhart und Co., die ihre Gegenaktionen wahrheitswidrig als friedlichen Protest verkaufen wollen, ist jedoch entlarvt. Das einzige was in Gräfenberg allerdings (noch) erfolgreich läuft, sind die finanziellen Zuwendungen von diversen dubiosen "Anti-Rechts"-Institutionen, die tausende von Euros für das Multikulti-Bündnis zur Verfügung stellen. Angesichts der bereits erwähnten Gewalt im Zusammenhang mit den Gegendemonstrationen auch noch den sog. "Würzburger Friedenspreis" an das Bunt-Bündnis zu vergeben, schlägt jedem klar denkenden und gewaltverneinenden Menschen ins Gesicht. Die Bürger sind sich einig, daß das sogenannte "Aktionsgeld gegen Rechts" viel besser in soziale Projekte, die Feuerwehr oder in die Straßenbeleuchtung investiert werden müßte. Ungeachtet dessen wird aber auf jeder Anti-Rechts-Veranstaltung in Gräfenberg weiterhin gebetsmühlenartig der antifaschistische Katechismus und Deutschenhaß starr heruntergebetet.
Die NPD hat mehrfach signalisiert die Proteste in Gräfenberg zu beenden, wenn der Zugang zum Kriegerdenkmal für ein Heldengedenken fällt. Mittlerweile nehmen Personen wie Helmbrecht und Bernhart ihre Aktionen allerdings persönlich, nahezu hat man den Eindruck sie haben ihre Lebensaufgabe gefunden.
Es langt den Vaterlandsverneinern aber schon lange nicht mehr nationale Veranstaltungen mit Gegenaktionen zu begleiten. Auch das Interesse der NPD und von nationalgesinnten Privatpersonen an diversen Immobilien in der Region wird öffentlich gemacht und zum Widerstand gegen den Kauf mobilisiert. Ob es sich dabei um das Kloster in Weißenohe handelt oder um einen Ausflugsgasthof in Warmensteinach ist dabei vollkommen gleichgültig.
Nationale Menschen dürfen aus deren Sicht in einem demokratischen Land kein Eigentum erwerben. Verkäufer solcher Objekte werden mit allen Mitteln unter Druck gesetzt. Dabei spielen nicht nur die etablierten Parteien eine erhebliche Rolle, sondern auch die linkslastige Systemjournaille. Deshalb ist unsere starke Präsenz auf der Straße hier in der Region nicht nur eine Prinzipsache, daß öffentliche Denkmäler auch der Öffentlichkeit zugänglich sein müssen, sondern auch der beispielhafte Kampf gegen alle Facetten der widerlichsten Auswüchse des heutigen Systems.
Flugblattverteilungen und Demonstrationen sind die Waffen des "kleinen Mannes". Aber selbst das Demonstrationsrecht wird zum 01. Oktober 2008 durch die bayerische Landesregierung erheblich verschärft, um uns auch noch diese Waffe aus den Händen zu reißen. Einen großen Anteil daran haben die Rufe des Gräfenberger "Bunt-Bündnisses" nach weiteren Verboten und Verschärfungen. Sie sind mitschuldig am weiteren Verfall der politischen Kultur in Deutschland und der Einschränkung von Bürgerrechten in Bayern. Gegen diese Willkür werden wir jedoch weiterhin entschlossen protestieren.
Am 28. September 2008 sind Landtagswahlen. Dort hat jeder Bürger selbst die Möglichkeit, den etablierten Parteien der herrschenden Klasse einen Denkzettel zu verpassen und gegen alltägliches Unrecht in unserer Heimat zu protestieren.
Werden Sie aktiv gegen linke Gewalt und deren Unterstützer. Wählen Sie NPD!